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Twitter für Einsteiger

TWITTER ?

Was ist Twitter? wofür soll das gut sein? wie geht das? … aber ich will doch nicht alles über mich erzählen …das interessiert doch eh keinen …das steht nur Unsinn drin …ich kann damit nichts anfangen… > Fragen und Sätze die mir sehr häufig begegnen.

Ich selbst habe Twitter auch erst über ein Jahr beobachtet, bevor ich mich dort im Februar 2009 angemeldet habe. Auf meine Frage damals: „Wie funktioniert das?“ bekam ich die Antwort: „Das wirst Du erst verstehen, wenn Du 1000 Tweets geschrieben hast“ – zu dem Zeitpunkt eine unvorstellbare Zahl – oder Zeitspanne.

Aktuell habe ich etwa 6.500 Nachrichten geschrieben, über 600 Bilder geteilt und bin über ca. 1000 Follower recht glücklich.

Mein Twitter Profil

Mein Twitter Profil

https://twitter.com/haraldschirmer

 

Twitter wird bald 10 Jahre alt – darum möchte ich in diesem Beitrag einen kleinen Überblick bzw. eine Einführung in Twitter geben: (was oft mündlich passiert – aber das Thema doch nicht in wenigen Minuten erklärt werden kann, und es so effizienter und nachhaltiger ist)

Der schlechte Ruf von Social Media in Deutschland

In anderen Ländern ist das ganz anders! Qualitätsland Deutschland möchte immer gerne alles verstehen, analysieren und „Fertig“ / Perfekt haben, bevor etwas veröffentlicht wird – das ist einerseits unser großer Erfolg – wird aber in vielen Bereichen immer mehr zur Innovationsbremse.

Allen voran haben zu Beginn von Facebook, Twitter und Co unsere Medien auf diese neue Konkurrenz geschimpft – und das sehr laut und deutlich – sehr gut habe ich noch unsere bekannten Radio und Fernsehmoderatoren (öffentlich rechtliche!) die sich über diese neue Art der Informationsverbreitung lustig machten. Auch unsere Politiker und Verbände haben großmundig auf Gefahren und alle negativen Aspekte hingewiesen – manche mit großem Trommelwirbel – „ihre Teilnahme beendet“.

Heute kann sich kaum noch ein Journalist leisten, diese Dienste -vor Allem Twitter zu nutzen. Es gibt schlicht kein schnelleres und direkteres Nachrichtenmedium (das schließt natürlich investigativen Journalismus nicht aus).

Auch Politiker und Verbände sind fast alle – längst wieder online und nutzen die modernen Kommunikationsmöglichkeiten – darüber wird nur selten berichtet. Deshalb ist in vielen Köpfen in Deutschland noch fest verankert: Social Media = Katzenvideos = Zeitverschwendung

Ich möchte mit diesem Artikel einen kleinen Beitrag leisten, etwas „MedienKompetenz“ aufzubauen – denn man sollte Dinge, die man verurteilt schon etwas besser kennen lernen – sonst macht man sich zu schnell lächerlich wie mit Aussagen wie:

„Da steht nur Mist drin“ – wer sich nur ein wenig damit befasst, wird mit einem Lächeln antworten: „Du hast aber seltsame Freunde, mein Netzwerk schreibt größtenteils interessante und wertvolle Beiträge“ – schließlich kann man sich – wie im physischen Leben – seine „Freunde“ selbst aussuchen.

 

Twitter „Fachbegriffe“

Bevor wir über Twitter sprechen können, sollten einige häufig verwendete Begriffe bekannt sein:

  • Twitter – Name des Sozialen Netzwerks
  • Tweet – ein MicroBlogEintrag – oder Nachricht
  • Timeline – chronologisch sortiert die Tweets der Nutzer denen man folgt – ähnlich der eMail inbox, nur ohne Aufwand – die Nachrichten laufen kontinuierlich durch, Archivierung, Organisation oder löschen ist nicht notwendig – bzw gar nicht möglich
  • Follower – Twitter Nutzer, die meine Nachrichten abonniert haben (mir folgen)
  • Teilen – Inhalte mitteilen oder weiterleiten (es mit anderen Teilen) = Sharing
  • #Hashtag – Beginnt mit dem „#“ Zeichen, wird automatisch zum link umgewandelt = Möglichkeit zur Filterung und Abbonierung des jeweiligen Inhalts
  • @Mention – Direkte Ansprache eines anderen Twitter Nutzers
  • #FF – Follow Friday – spezieller Hashtag um wertvolle Mitglieder zu bewerben
  • ReTweet – Erzeugen einer Tweet Kopie unter eigenem Namen = erhöht Relevanz und sorgt für nachhaltiges Beleben eines Inhalts
  • „Blauer Haken“ – symbolisiert einen verifizierten Nutzer (es handelt sich also tatsächlich um die benannte Person)
  • Twitterwall – Ein Programm, dass alle Tweets zu einem Hashtag automatisch aktualisierend darstellt – oft auf Konferenzen als LIVE Ticker verwendet, oder um einem Thema zu folgen (tweetwally.com wallofsilver.net)
  • Shitstorm – Eine Welle von beleidigenden Nachrichten
  • Resonanz – Wenn sich ein Thema zur richtigen Zeit exponenziell verbreitet
  • viral – Wenn akute Themen plötzlich überall sind (durch massives retweeten)

Links zu hilfreichen Seiten von Twitter selbst:

 

Twitter Basiswissen:

  • Gestartet im Juli 2006 unter dem Namen Twittr
  • etwa 300 Millionen aktiv Nutzer pro Monat / 500 Millionen Tweets pro Tag – mehr Daten
  • „Demokratisches“ System – jeder hat die gleichen Voraussetzungen und Möglichkeiten
  • ging im November 2013 an die Börse
  • ein Tweet is auf 140 Zeichen beschränkt
  • Der Großteil der Twitter Nutzer greift über Mobilgeräte zu
  • Es können Geo-Daten mit angegeben werden – damit wird sichtbar, wo man sich gerade befindet
  • Wichtigste Technologien sind HashTag, @mention, ReTweet, privat Message, Listen
  • Realnamen sind nicht vorgeschrieben – jeder hat ein Profil mit Foto oder Logo
  • Barak Obama hat ca 50 Mio Follower, Pontifex hat 7,7 Millionen, Dalai Lama hat 12 Millionen, Merkel hat kein verifiziertes Profil – Top 100 global / Top 100 Deutschland

 

Nutzungsbeispiele:

Erfolgreiche Anwendungsfälle für Twitter gibt es unzählige, je nach Thema, Zielgruppe und Medienkompetenz  hier einige herausragende Beispiele:

  • Kundenservice oder Technischer Support – Deutsche Bahn/ Telekom – superschnelle, kostenlose Soforthilfe
  • Katastrophenschutz nutzt Twitter zur Organisation „im Chaos“
  • Stadtverwaltungen nuten es in Verbindung mit den GeoDaten um defekte Straßenlaternen, Schäden etc. schnell gemeldet zu bekommen
  • Universitäten analysieren die frei zugänglichen Daten für Berechnungen z.B. – Wetter versus Gesundheitsbeschwerden
  • Promotion und als schneller Werbekanal
  • „FollowerPower“ – schnelle Hilfe unterwegs durch das eigene Netzwerk (und deren Netzwerke)
  • Dokumentation und Austausch auf Events (Storify oder Twitterwall)
  • Live Feedback für Veranstaltungen oder interaktive Beteiligung
  • Journalismus – direkt, schnell, überall
  • Organisation von Aktionen (Siehe Wahl Obama, Demonstrationen, Iran Wahlen…)
  • öffentliche Kommentarmöglichkeit
  • Interaktives Fernsehen – Steuerung und Beteiligung über Twitterkanal
  • Themenüberwachung – z.B. bestimmte Ereignisse durch HashTag Alerts (Automatische Benachrichtigung wenn bestimmte Worte verwendet werden – egal wo auf der Welt – in Echtzeit)
  • interaktive virtuelle Bücher
  • Warnsystem für Haie – die mit Sendern und GPS Daten ihren Standort twittern
  • Kunstprojekte – Kunstfiguren, live Dokumentation von Entstehung von Kunstwerken (auch in Verbindung mit Video)
  • Analyse und Vorhersage von Event-Beteiligungen (95% Treffsicherheit)
  • Verwendbar auch als digitaler Notizblock, Aufgabenliste, Linkverwaltung, Logbuch (z.B. für meine Holzheizung) oder „Tagebuch“….
  • Auch um direkten Kontakt mit VIPs oder Persönlichkeiten, Firmen aufzunehmen
  • Gerne nutze ich es auch für Garantie und Kulanzfragen – da die Twitter Teams meist wesentlich engagierter sind als die üblichen Hotlines

Man kann Twitter auch einfach als öffentlichen Nachrichtendienst in den eigenen Blog oder Webseite einbinden – hier z.B. „Was andere über mich schreiben“: (ist natürlich für eine Firma, ein Produkt oder Event viel spannender)

Erste Schritte:

  • YouTube Einleitung ansehen
  • Registrieren – muss man sich bei jeder Plattform
  • Das eigene Profil erstellen – „Wer bin ich/Was ist mir wichtig/Was können Follower erwarten“ – und ein Foto (das immer bei jedem Tweet mit angezeigt wird)
  • Netzwerk aufbauen – damit starten interessanten Leuten folgen, oder auf Hashtags klicken und Nutzer finden, die sich darüber wertstiftend unterhalten
  • Zusehen, was andere Schreiben – in einem transparenten Umfeld ist lernen einfach (besonders, wenn man neugierig ist)
  • Tweets von anderen Liken (auf den Stern klicken) oder Re-Tweeten (=Wertschätzung und Zustimmung)
  • Die erste eigene Nachricht schreiben – in der Regel sehr ungewohnt – weil man nicht wissen kann, wer das lesen wird
  • sich wundern, warum keiner der 300 Millionen Nutzer reagiert… obwohl man „veröffentlicht“ hat
  • Über Folgen und „EntFolgen“ schrittweise ein persönliches, wertvolles Netzwerk aufbauen

 

Was leistet ein gutes persönliches Netzwerk?

Bei 500 Millionen Tweets pro Tag stellt sich die Frage nicht, ob man die – wie seine eMail Inbox – alle lesen sollte. Es geht also darum das zu bekommen, was man auch lesen möchte, ohne zu viel uninteressantes zu bekommen. Da die Tweets aber den ganzen Tag „fließen“ ist es sinnvoll zu verstehen, wie relevante Nachrichten „zu mir“ kommen.

Mit jedem Nutzer dem man folgt, erhöht sich die Zahl der Nachrichten in der Timeline. Anfangs ist es sicher möglich „alle Tweets“ dort zu lesen. Steigt die Zahl der Personen, denen man folgt, beginnt ein Mechanismus zu wirken, der es ermöglicht nicht mehr alles lesen zu müssen, aber dennoch die „relevanten“ Nachrichten zu bekommen – egal wann sie geschrieben wurden (innerhalb einer Zeitspanne – je nach Thema 1-2 Stunden oder Tage) – Durch das stetige Re-Tweeten von wichtigen Nachrichten werden diese über längere Zeit immer wieder „nach oben“ gebracht.

Das Netzwerk übernimmt also einerseits eine wichtige „Filterfunktion“ – gleichzeitig sorgt es aber auch für Relevanz durch Re-Tweets und Liken.

Es sind aber immer alle Nachrichten verfügbar und können über das Profil des Autors oder die Suche direkt abgefragt werden.

 

Tools und Mehrwert

Sobald man dann aktiver einsteigt, wird man sich diverse Hilfen suchen, die für Mehrwert sorgen.

  • Tweetdeck oder Hootsuite helfen mehrere Accounts oder Themen auf dem Schirm zu behalten – hier noch eine weitere Liste von Analyse-, Marketing und Optimierungstools (Link)
  • APIs sind Schnittstellen, über die man Twitter automatisiert befüllen kann. So ist es möglich wenn man in diversen anderen Sozialen Netzwerken (FaceBook, Flickr, WordPress, YouTube etc.) einen neuen Inhalt erstellt (ein Video hochläd, einen Beitrag schreibt oder ein Foto teilt) – dieses automatisch als kleine Werbung mit passendem Link auf Twitter erstellen zu lassen.
  • mentionmapp.com zeigt an, wer sich auf wen bezieht, oder erwähnt (@mentions)
  • twittercounter.com gibt Aufschluss über den Verlauf der neuen Follower und Beiträge
  • hashtags.org analysiert Hashtags, Aufkommen und Reichweite, sowie relevanteste Nutzer
  • tweepsmap.com zeigt woher die Follower kommen und wer nicht mehr folgt
  • TAGSExplorer zeigt die Aktivität von Twitter Nutzern grafisch im Bezug zu einem Hashtag an

Man kann auch als Firma oder Privatperson bestimmte Themen beobachten bzw auf den eigenen Blog oder Webseite einbauen – hier ein Beispiel „Hochwasser“:

 

 

Internet der Dinge

Es muss nicht alles auf die virtuelle Welt beschränkt sein/bleiben. Mit Services wie IFTTT kann man sich ohne jede Programmierkenntnisse kleine Abläufe erstellen – z.B. Wenn jemand in meiner Gegend etwas über Gewitter in Twitter schreibt, soll über Hausautomation z.B. das Dachfenster geschlossen werden, Eine Warnlampe leuchten oder die Rollläden geschlossen warden.

Im Tierreich werden Sender mit GPS Empfängern genutzt, um Tierwanderungen, oder Anwesenheit z.B. von Haien in bestimmten Gebieten verfolgt – die „Tiere“ twittern dabei kontinuierlich Ihren Standort, oder bei besonderen Ereignissen z.B. auch Fotos.

Es gibt Produkte, die bei Problemen oder kurz vor Auftreten von Ausfällen ihre Daten twittern (anonymisiert) um den Herstellern Qualitätssicherung und Service zu ermöglichen

 

Datenschutz, Verhalten, Risiko

Twitter ist ein SOZIALES Netzwerk – damit ist gemeint, das alle Regeln in unserer physischen Welt genau so auch in der virtuellen Welt gelten. Wer höflich, authentisch, konkret und zuvorkommend ist, sich bedankt (like), andere oder deren Beiträge wert schätzt (retweet oder kommentiert) wird ein gern gesehenes Mitglied sein.

Es gibt keine Verpflichtung irgend etwas zu veröffentlichen! Jeder Tweet, jedes Foto ist damit eine individuelle Entscheidung – und eine Option – wer neu in Soziale Medien einsteigt, kann also langsam und vorsichtig die ersten Schritte tun und nach und nach das preis geben, was als „angenehm“ oder Sinn stiftend empfunden wird. Schreiben andere etwas über einen oder werden Fotos ungefragt hochgeladen, gibt es immer noch die herkömmlichen Kanäle oder das persönliche Gespräch, in dem man das ansprechen und klären kann.

Ich unterscheide bei Datenschutz drei Ebenen:

  1. Dummheit: Wer „alles“ über sich schreibt, Fotos postet und keine Grenzen kennt – wird früher oder später auf die Nase fallen – das hat aber nichts mit Twitter zu tun. Wer zu wildfremden Menschen geht und denen von seinem tollen Fernseher erzählt und wann er dann im Urlaub ist…
  2. Unwissenheit: Das Stichwort ist hier „Big Data“ und „Vernetzung“ – einzelne Informationen sind in der Regel kaum bedenklich – wenn es aber möglich ist über verschiedenste Datenquellen und längere Zeiträume hinweg Analysen zu machen (und das geht sehr leicht) – können auch vermeintlich unwesentliche Dinge zum Risiko werden. Zu den häufigen Fehlern zählen hier:
    – Ortsinformationen (Geodaten) werden immer mitgeschickt (also wo sich der  Nutzer gerade befindet)
    – Privatsphäre Einstellungen nicht verstanden oder falsch eingestellt
    – Hohe Regelmäßigkeit der Nutzung = Berechenbarkeit
    – keine „Klärung“ im engeren Familien- Freundeskreis, was ok is und was man nicht möchte (z.B. Fotos)
    – Unkenntnis über technische Möglichkeiten – Gesichtserkennung, Cookies, Passworte, Pflichtangaben…
  3. Bewußter Umgang / Medienkompetenz: Wer sich über Möglichkeiten Informiert, Schulungen besucht, AGBs auch lesen – nicht nur wegblicken, mit anderen Austauscht und in Twitter wertvollen Quellen folgt, kann sich in der Regel recht gut schützen

Die hohe Transparenz von Social Media erzeugt immer ein Spannungsfeld zwischen dem wertvollem Service, den man bekommt und der Privatsphäre, die man damit einschränkt. Es gilt also immer abzuwägen welchen Gegenwert man für diese Einbuße bekommt – und das ist zugegebenermaßen nicht leicht, wenn man den Vorteil nicht abschätzen kann – um so wichtiger ist es, sich nicht nur von platten Kommentaren verleiten zu lassen, sondern zu lernen, selbst urteilen zu können – Hilfe und anerkannte Quellen dafür gibt es viele.

Persönlich nutze ich Twitter kaum für Updates aus meinem privatem Leben wie oft in Videos beschrieben: Siehe Twitter Einführung: https://youtu.be/ddO9idmax0o – bei mir steht im Vordergrund der Austausch zu Themen, die mich interessieren, meine Arbeit oder spannende Neuigkeiten.

 

Fazit

Für mich persönlich ist Twitter zu einem nützlichen Werkzeug geworden, mit dem ich schnell und einfach viele interessante Menschen kennenlernen und kontaktieren kann, ein wenig Werbung für meine Ideen machen, Gedanken austauschen, Feedback bekommen, Relevanz testen und auch meine online-Identität aufbauen kann.

Besonders wertvoll empfinde ich Twitter bei Veranstaltungen, um vor Ort meine Notizen und Gedanken festzuhalten, Menschen kennen zu lernen und schnell Hintergründe zu recherchieren – bzw. dann in der Nachbereitung (aktuell mit Storify) meine Notizen und die der anderen – in ein kompaktes Bild zu verarbeiten.

Es ist auch eine sehr niederschwellige und einfache Möglichkeit anderen meine Wertschätzung für deren Arbeit auszudrücken was besonders im Working Out Loud Konzept hilfreich ist.

Dass alles ist kostenlos für mich und alle Welt verfügbar. Wie man so schön sagt – es kommt immer darauf an, welches Tier man füttert – ich habe mich für das positive entschieden – und freue mich bei vielen Gelegenheiten, wie das zurückkommt.

 

 

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3 Responses to “Twitter für Einsteiger”

  1. Rüdiger Forster Sagt:

    Hallo Harald,
    Töle Erklärung für Anfänger! Werde ich auf meine Empfehlungsliste setzen!
    Toll das du das nach unserem Gespräch umgesetzt hast!
    VG
    Rüdiger

    Antwort

Trackbacks/Pingbacks

  1. INJELEA-Lesenswertes 8. November 2015 - INJELEA Blog - 9. November 2015

    […] Twitter für Einsteiger | Harald Schirmer „Was ist Twitter? wofür soll das gut sein? wie geht das? … aber ich will doch nicht alles über mich erzählen …das interessiert doch eh keinen …das steht nur Unsinn drin …ich kann damit nichts anfangen… > Fragen und Sätze die mir sehr häufig begegnen.“ […]

  2. Liebes Twitter, diese Herzen kriegen keinen Stern. | nullenundeinsenschubser - 3. November 2015

    […] und die damit verbundene Angleichung an Facebook) dem Dienst so gut tut. Auf medienmilch.de und bei Harald Schirmer erschienen gerade gleich zwei gute Beiträge zu Twitter, die man nun eventuell überarbeiten […]

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