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Digital Maturity Blab – VideoChat

Blab #goDigital

Foto: Ellen Trude

Hier ein mini „Review“ zu dem fast 2-stündigen Video-Chat am Montag Abend 20:20 Uhr – 22:00 Uhr – wer möchte kann jetzt auch direkt reinhören – wir haben aufgezeichnet.

VIELEN DANK den aktiven Teilnehmern für den tollen Austausch!

Arbeitstitel war: #FlowDigitalGlossary  /Digital Maturity

Blab ist wie ein VIDEO Fishbowl – TwitterAccount notwendig …war natürlich kein Problem mit DigitalExperts ;-)

Link zur Aufzeichnung:

https://blab.im/harald-schirmer-digital-maturity

wir hatten im Schnitt 15 Teilnehmer online und ca. 150 Follower – davon max 4 per Video, die Anderen im parallel laufenden Chat.

UPDATE: jetzt mit toller Zusammenfassung von Michael Otto!!

Im Kern ging es darum zu diskutieren, wie wir Begriffsklärungen wie z.B. Work4.0 oder Digital Transformation aber auch „kleinere“ Worte – für uns, später auch Themenunabhängig „klären“ und verfügbar machen können.

  • Meine Frage war:
    Brauchen wir nicht eine neue Art der Begriffsdefinition die folgende Attribute und Perspektiven berücksichtigt:
  • zeitliche Veränderung (heute ist Cloud etwas anders als vor/in 5 Jahren)
  • Kompetenzperspektive (Controller, HR, IT, blue-, white-, no-collar…)
  • Kultureller Kontext (globale Herkunft…)
  • Maturity Level (oder Detailtiefe, Jargon, Fachsprache)
  • Visualisierung (text, grafik, ton, video +++)

Reicht Wiki um Begriffe zu klären, oder brauchen wir nicht ein „fließendes, perspektiven und Zielgruppenorientiertes Glossary“

Zusammenfassung der Diskussion von Michael Otto

Wichtige Ziele:

  • Kundenorientierung
  • Sichtbar machen, was verstanden werden kann
  • Begriffe für mehrere Anwendergruppen greifbar machen, Beispiel: „Industrie 4.0“ aus Sicht von Ingenieuren und IT-Fachleuten

 

Tagging von Inhalten:

  • Für einen Begriff  im Glossary verschiedene Meinungen sammeln, Tags zuordnen
  • Tags zum Filtern benutzen

 

Dynamik erzeugen:

  • Durch kuratierte Plattform
  • Inhaltsformen: Texte, Links, Grafiken, Video (Multimedial)

 

Vorschlag: Inhaltsfilterung durch Tags:

  • Inhalte Abschnittsweise erfassen
  • Abschnitte Taggen
  • Durch Tag-Filterung kann sich jeder Nutzer für Ihn interessante Inhalte zusammenstellen

 

Idee: Automatisches Taggen:

  • User kann sich in seinem Userprofil Tags geben
  • Diese Tags werden automatisch Inhalten zugeordnet, die der User besucht
  • Relevanz der Inhalte steigt für Tags, die sehr oft zugeordnet wurden
  • Gefahr: zu beliebig, ungenau, eventuell zu viele Tags
  • Alternativ: User ordnen den Inhalten manuell Tags hinzu
  • Vorteil: Wieder-Auffindbarkeit von Inhalten, die für den User selbst relevant sind

 

BIG DATA Auswertung:

  • Weiterentwicklung von Tagging
  • Ziel: diese BIG DATA sinnvoll auswerten

 

Vorschlag: Begriffssammlung als Startpunkt

  • Begriffe sammeln, deren Begriffsklärung sinnvoll erscheint
  • In einer Blogparade Meinungen / Erklärungen zu den Begriffen sammeln
  • Beschreibungen zusammenfassen, z.B. als Ebook
  • Weitere Möglichkeit: lebendige Diskussion erlauben

 

Die IT Blase:

  • Es sollen auch Menschen erreicht werden, die nicht in der „IT Blase“ oder „Social Media Blase“ sind
  • Dadurch können auch andere Perspektiven erkannt und beleuchtet werden
  • Wichtig: Ziel im Auge behalten – „What’s in for me“. Auch Menschen, die bisher nicht digital / in Social Media unterwegs sind, zeigen, wie sie für sich relevante Informationen finden

 

Dynamisches Glossar:

  • Möglichst eines der bestehenden Tools verwenden
  • Vorhandenen Tools verbinden / verlinken
  • Überlegen, wer die Zielgruppe ist
  • Leute mit in die Diskussion reinholen, die nicht Teil der „Blase“ sind
  • Eine Art „Mind Sharing“ durchführen

 

Leute außerhalb der Blase:

  • Auf Augenhöhe mit allen diskutieren
  • Frühzeitig mit einbeziehen
  • Fragen, wo die Pain Points des Einzelnen / der Gruppe ist
  • Vielleicht benutzen andere auch schon digitale Techniken, ohne sie so zu nennen
  • Mögliche Diskussionspartner:
    • Verbände (Anwenderseite)
    • Schulen / Schüler, Lehrer
    • Handwerker
    • Senioren
  • Leute mit zu einem Blab einladen, vielleicht als Gast zusammen mit einem Experten aus der Blase (Patenkonzept)
  • Freiwilliges Mit-Diskutieren, um neue Sichtweisen kennenzulernen

 

Fazit, Nächste Schritte:

  • Liste von Begriffen sammeln (Link zur Liste in Titanpad)
  • Beschreibung der Blab-Erfahrung
  • Mögliche weitere Termine am besten Dienstag / Mittwoch abend, Harald koordiniert
  • Blogparade starten, wo Teilnehmer Begriffe erklären

 

Aufzeichnung des BLAB:

 

Hier einige Links aus dem Blab:

 

 

 

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