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Tag Archives: wol

Meine Beiträge auf der Republica 2017

17. Mai 2017

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Was für ein großartiges Event, welch eine offene und konstruktive Atmosphäre, was für ein Aufgebot an Speakern, Themen und Möglichkeiten zum Austausch rund um „das Netz“. Besonders gefallen hat mir natürlich der Titel „Love out loud“, der eine positive Gegenbewegung zum verbreiteten NegativeVerhalten im Netz initiiert.

Ich war eingeladen mich beim IBM HR Festival an der Podiumsdiskussion zu beteiligen, habe John Stepper bei seinem Mini WOL Circle erlebt und im Anschluss zu einen spannenden Austausch zum Thema Transform Out Loud beigetragen.

Hier die Links und Videos zum „Nachschauen“ wer Interesse hat: […]

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Working Out Loud Circle – Hintergrund Links Videos

15. Mai 2017

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Es ist ein Experiment, klappt aber recht gut! Wir führen per Skype for Business einen Working Out Loud Circle durch – und wer möchte kann entweder live oder später per YouTube zuschauen. Es geht darum einen Eindruck zu vermitteln und andern die Chance zu geben uns „über die digitale Schultern zu schauen“.

Bisher hatten wir ca. 30-40 Zuschauer bei unseren Live Streams, die erste Aufzeichnung hat bereits über 500 Zugriffe – scheint also eine gewisse Relevanz zu haben ;-)

In dem Zusammenhang habe einige Fragen bekommen, die ich hier versuchen möchte (aus Nutzersicht) zu beantworten:

Was ist WOL – Working Out Loud?

Gemeinsam mit 3-4 Anderen gehst Du auf eine Lernreise und versuchst dabei ein persönliches Ziel zu erreichen. Das Ganze dauert 12 Wochen (um echte Verhaltensänderung zu bewirken) für je eine Stunde entlang einem von John Stepper entworfenem Kurrikulum (genannt Circles). Das Ganze basiert auf Dale Carnegie und wurde um die Möglichkeiten des Internets angereichert und angepasst.

Ich möchte diese Frage mit den Effekten entlang der fünf Säulen von WOL beschreiben: […]

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Working Out Loud – LIVE miterleben beim CoLearn MOOCathon

6. Mai 2017

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Wenn es um nachhaltiges Lernen im digitalen Zeitalter geht, kommt man an WOL (Working Out Loud) von John Stepper nicht vorbei. Fast alle DAX30 Unternehmen haben bereits Initiativen diese Lernmethode im Unternehmen zu etablieren.

Working Out Loud in Organisationen

Working Out Loud in Organisationen (Bild von workingoutloud.com)

Auf Dale Carnegie basiert das Konzept, bei dem 5 Menschen miteinander auf eine gemeinsame Lernreise zu einem selbst definierten Ziel machen. Als „Fahrzeug“ dient dazu … Social Media, das Internet aber auch natürlich physische Netzwerke.

Am 08. Mai startet der Corporate Learning MOOCathon 2025 – bis zum 21. Juli werden wieder etwa 1.000 Teilnehmer gemeinsam Lernen und sich über Methoden, Erkenntnisse, Erfolge und Misserfolge austauschen. Acht Firmen sind dabei Pate für je eine Woche. Continental ist natürlich auch dabei – in der zweiten Woche. […]

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netWORK Camp @Daimler

23. November 2016

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What a great day – Daimler goes digital and started with their first netWORK camp in Stuttgart. cxyzkygveaaks2w80 highly engaged colleagues gathered to get inspired, to align, share, do workshops and set pace for the digital Journey and Enterprise Social Media implementation. Goal is to build a Multiplier Network like we did with our global GUIDE Network at Continental.

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John Stepper (Father of Working Out Loud),

Lee Bryant (Famous Digital Strategist) and me have been invited to inspire with our keynotes and do some workshops together.

We all learned a lot that day..

Here is my „Storify Protocol“ – a collection of the more than 800 tweets of the participants (and us)

https://storify.com/HaraldSchirmer/net-work-camp-daimler

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Interview bei der AUDI HR zur Digitalen Transformation

15. November 2016

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arbeitsweltengestalter
Voneinander Lernen, Working Out Loud, Austausch zwischen Organisationen…

Nach einer Einführung und Austausch zur Digitalen Transformation und interssanten Fragen aus dem HR Umfeld sollte ich noch ein paar Fragen für die nicht anwesenden HR Kollegen in der Community – im Interview mit Petra Hock (Digital Innovation HR AUDI AG) – beantworten.

Inhalt / des Video Interviews:

Warum ist HR so wichtig für die Digitale Transformation? […]

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Sharing & Working Out Loud

27. September 2016

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1.000.000 DANKE

Ich bin überzeugt davon, dass Teilen von Erfahrungen im Sinne von „Working Out Loud“ ein wichtiger Beitrag für eine neue Stufe von Kommunikation und Zusammenarbeit sein kann. Wenn wir nicht nur Ergebnisse, sondern auch unseren Prozess sichtbar machen, können wir voneinander lernen, uns verbessern. Auch die Rückmeldungen aus verschiedenen Perspektiven sind eine große Bereicherung – wie auch die Wertschätzung durch Likes und Shares in den angeschlossenen Social Media Kanälen.

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Heute hat mein Blog die Eine Million Besucher erreicht

800 Beiträge sind inzwischen zusammen gekommen und ich möchte mich bei den vielen unterschiedlichen Besuchern herzlich bedanken.

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Wenn mit HR das WIR gewinnt

22. August 2016

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social_collaboration_maturity_levelsAuf besonderen Wunsch von Winfried Felser (Competence Site) ziehe ich einen Beitrag in meiner Serie Social Collaboration Reifegrade um die (aktuell) höchste Stufe vor:
Das „WIR“-Prinzip (  WE ).

Das durch Technologie heute mögliche „WIR“
entwickelt sich zum größten ökonomischen Faktor!

  • Was wäre wenn Ihre Organisation plötzlich weiß, was sie weiß und kann?
  • Was wäre wenn WIR auf Augenhöhe im Co-Creation Modus ein GEMEINSAMES Ziel umsetzen?
  • Was wäre, wenn Mitarbeiter statt Angst vor Veränderung VorFreude und NeuGier haben?
  • Was wäre, wenn Diversität keine Aufgabe sondern die Lösung ist?
  • Was wäre, wenn weniger Meetings mehr Klarheit und Zusammenarbeit bringen?
  • Was wäre wenn wir wieder voneinander lernen könnten – anderen (mit deren Einverständnis) über die digitale Schulter schauen können?
  • Was würden Sie tun, wenn Sie „Wir-Zeit“ hätten, und wüßten, wie man damit umgeht?
  • Was wenn durch Vertrauen Kontrolle nur noch zur Wertschätzung dient?

In diesem Beitrag wieder einige Gedanken – die zum nachdenken, mitdiskutieren und reflektieren inspirieren sollen…

Das WIR-Prinzip fängt beim „ich“ an:
WIR brauchen Vorbilder, keine Ratschläge!

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Wie entsteht das WIR-Prinzip (wieder)?

Viele große Konzerne blicken aktuell auf die Startup Szene […]

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Digital Leadership = Masochismus?

24. Juli 2016

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Warum sollte ein erfolgreicher #Manager sein Führungsverhalten (grundlegend) ändern?

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Gedanken und Erfahrungen aufgrund dieses lesenswerten Beitrags von Dr. Holger Schmid / Netzökonom empfohlen von Claudia Hilker / Digital Expert

Alle reden davon, kein Magazin, keine Konferenz oder Business-Gespräch ohne das über die „neue“ Führung gesprochen wird. Auf Augenhöhe soll nicht mehr gemanaged sondern vertrauensvoll geführt werden. Nicht mehr Chef sein, sondern Befähiger, Wegbereiter, Steine-aus-dem-Weg-Räumer, Coach werden. Damit in der komplexen Welt […]

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Digital Leadership Buchbeitrag

20. April 2016

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Digital_LeadershipWie hier angekündigt hatte ich die Ehre im Fachbuch „Digital Leadership – Erfolgreiches Führen in Zeiten der Digital Economy“ einen Beitrag aus meiner Praxis zu leisten.

Das Buch im HAUFE Verlag ist seit 8. April 2016 unter der ISBN 978-3-648-08057-3  im Handel erhältlich. Herausgeber is Professor Thorsten Petry. Die 21 Authoren beleuchten das Thema aus verschiedensten Perspektiven wie Wissenschaft, Consulting, Unternehmen und Bildung sowohl theoretisch, als auch mit konkreten Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten.

Um einen kleinen Eindruck zu geben – und die Vorbereitung für die Kapitelpräsentation heute in Frankfurt getreu dem Motto „Working Out Loud“ zu nutzen – hier ein paar Zitate aus meinem Beitrag:

Titel meines Beitrags:

Entwicklung von Digitalkompetenzen und Führungskultur
im Zeitalter der Digitalen (R)Evolution – Darstellung am Beispiel Continental
[…]

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HR go digital or die?

21. März 2016

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arbeitsweltengestalterDie Personalabteilungen haben den „Weckruf“ gehört. Seit etwa Mitte letzten Jahres häufen sich Anfragen, Konferenzen rund um die Digitale Transformation und viele fragen sich: „Wie betrifft uns das?“

Da es – wie der Begriff „Social“ vermuten lässt – sich dabei um Menschen dreht, ist die Verortung in HR sicher ein guter Schritt. Es geht um Haltung, um Verhalten, weniger um Technologie, die unterstützt und für Effizienz absolut wichtig ist, allein aber keine Erfolge produziert. Besonders im Umfeld der Personaler hört man den Satz „Ich bin bewußt nicht in Facebook“ sehr oft, fragt man jedoch nach den Argumenten dagegen und was der Grund für den Erfolg von Social Media ist – wird es meist sehr schnell unscharf. Genau das ist das größte RisikoEntscheidungen zu treffen, ohne eine belastbare Basis zu haben, führt oft in die Irre.

Daher hier (auf die Schnelle) ein paar Antworten, die ich immer wieder gebe:

Vorab eine kleine Gegenüberstellung, die nachdenklich machen könnte:

Herausforderungen: Enterprise Social Media bietet:
  • Geschwindigkeit
  • Zusammenarbeit (über Funktions- Abteilungs und Landesgrenzen)
  • Agilität
  • Engagement
  • Feedback-Kultur
  • Erfolg
  • Widerstand gegen Veränderung
  • Kreativität
  • Bürokratie
  • Talente finden
  • Diversität
  • Moderne Kommunikations- und Kollaborationsinfrastruktur
  • Echtzeit Kommunikation & Assynchrone Information
  • Grenzenlose virtuelle Zusammenarbeit
  • Echtzeit Feedback
  • Wertschätzung über Likes und Kommentare
  • Sichtbar gelebte Werte (Kulturspiegel)
  • Beteiligung durch Transparenz
  • Hohe Sichtbarkeit von Erfolgen
  • De-Mystifizierung durch „Working Out Loud“
  • Förderung von Vielfalt und Kreativität

1. Worin liegt der Mehrwert?

Die Liste der Möglichkeiten, Vorteile und Verbesserungen ist sehr lang. Ich möchte mich auf eines, dass HR betrifft fokussieren – da kaum einer davon nicht betroffen ist. Die Zeit, in der wir mit allen „Partner“, Kollegen, Kunden und Lieferanten ausschließlich physisch zusammenarbeiten konnten, ist vorbei. Persönliche Treffen haben nach wie vor höchste Relevanz und die besten Ergebnisse – das steht außer Frage!

 

Die Notwendigkeit der virtuellen, zeitversetzten Zusammenarbeit
ist heute nicht nur durch Globalisierung gegeben.

 

Unsere Werkzeuge (eMail, Telefon, persönliche Treffen) sind nicht skalierbar, nachhaltig und geschlossen. Offene Kommunikationsformen wie Blogs, Wikis, Profile mit Statusmeldungen sind beliebig skalierbar, sehr nachhaltig und ermöglichen grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Parallel fördern sie durch „Soziale Funktionen“ wie Like und Kommentar eine sichtbare Wertschätzung – was zu Engagement führt. Durch die Transparenz der Prozesse (wenn Social Media nicht nur zur Ergebnisdokumentation, sondern zur Prozessdokumentation genutzt wird) entsteht „Social Learning“ – Kollegen gewinnen Einblick in andere Funktionen und deren Arbeitsweise – das „wie“ wir arbeiten wird sichtbar.

Social Media fördert das „Augenhöhe“ Prinzip, welches notwendig ist, um […]

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