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Tag Archives: personal

#MutAnfall im Human Resources Manager Magazin

10. Januar 2017

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In der Druckversion schon eine Weile verfügbar, ist ein Interview mit Jörg Buckmann (FrechMut) und mir jetzt auch online verfügbar. Der Verlag hat sich mit dem so notwendigen Thema „MUT“ im Personalbereich aus verschiedenen Perspektiven beschäftigt. Der Flitzer auf dem Coverfoto, das bin ich nicht, aber einige Beobachtungen und Erfahrungen zu Veränderungen in unserem Personalbereich und aus Berichten aus meinem Netzwerk konnte ich in dieser Ausgabe beitragen. Es war ein sehr inspirierender Austausch mit dem erfolgreichen Schweizer Experten und Buchautor von „Einstellungssache: Personalgewinnung mit Frechmut und Können„.

Das Interview organisierte und führte Jan Weilbacher, der mit seinen eigenen Expertisen unser Gespräch perfekt intensivierte – vielen Dank dafür!

 

 

Ein Statement von Jörg freut mich natürlich besonders und gibt einen Teil meiner „Mission“ als Ambassador der Continental wieder: […]

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Arbeit 40 – Ein Kommentar zur Studie

29. November 2016

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studie-freiheit-sicherheitSilvia Hänig bat mich die aktuelle, hier vorliegende Studie bei HAUFE zu kommentieren:

„Berufstätige wünschen sich mehr Freiheit und Demokratie“

Studie von ZAAG, GfWM und Hays zu innovationsförderlichen Arbeitswelten

Wer meinen Text ließt wird sich eventuell über die seltsame Schreibweise wundern, den hakeligen Satzbau, die an einigen Stellen fehlende Vertiefung oder Begründung, über einige thematische Sprünge… Das ist ganz bewußt so geschrieben und reflektiert für mich den aktuellen Status. In der Serie gibt es auch noch andere sehr lesenswerte Kommentare zur Studie

Hier klicken für meinen Kommentar bei HAUFE Personal zur Studie und den 7 Thesen

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Vortrag beim Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)

17. Oktober 2016

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20161018_fraunhofer_iao_forum_fuehrungDas Forum am 18. Oktober 2016 steht unter dem Motto:

Zukunftsfähige Führung:

– Brauchen wir noch Führung?
– Was muss Führung leisten?
– Was braucht Führung?

Hier meine Folien für den Vortrag um 13:45 Uhr mit der Überschrift:

Digital Leadership – Entwicklung von Digitalkompetenzen und Führungskultur in globalen Teams – quo vadis? […]

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Video Aufzeichnungen Keynote Zukunft Personal

9. Oktober 2016

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zip_logo_web_869x315Link zur Veranstaltung

Am 28.09.2016 war ich eingeladen auf der ZIP unter dem Motto DIGITAL HR eine Keynote zu halten. Mein besonderer Dank geht dabei an Dr. Winfried Felser, der als Vernetzen hier großartige Arbeit leistet!

Zur Reflexion habe ich meinen, sowie den Vortrag von Ursula Vranken aufgezeichnet. Mein Ziel war es darzustellen, warum die Digitale Transformation als Grundlage einen anderen Umgang mit Kommunikation und Zusammenarbeit erfordert, welche enorme #Wirkung Vorstände und HR hier leisten können – wenn sie sich selbst auf eine Lernreise begeben und warum es dazu immer wieder einen #MutAnfall braucht:

Meine Notizen (Protokoll) auf Storify: ZIP Zukunfts Initiative Personal #DigitalHR / #DigiLab
Artikel zur ZIP bei managerSeminare

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Digitaler Wirkungsindex

17. September 2016

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20160917_kloutWie groß ist Deine Wirkung in der digitalen Welt?

Langsam aber sicher nimmt der Reifegrad moderner Kommunikation und Zusammenarbeit zu. Das Verständnis, das eine globalisierte Welt, mit verschiedenen Kulturen, in Unternehmen mit verschiedenen Funktionen, Bereichen, Branchen nicht nur per eMail und Telefon oder persönlichen Treffen ihre stetig komplexeren Herausforderungen lösen kann wächst.

Wer sich jetzt mutig auf eine Lernreise in die digitale Welt macht, wird als person und als Organisation große Wettbewerbsvorteile haben. Heute schon macht es einen großen Unterschied, ob jemand (oder eine Organisation) eine gute digitale Identität aufgebaut hat.

Ist es nicht schon ein Reflex für die Meisten, Personen, Firmen oder Produkte als erstes zu googeln?

Wer hier nicht gefunden wird, oder wenn bei der Suche etwas hochkommt, was  im schlimmsten Fall […]

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Wenn mit HR das WIR gewinnt

22. August 2016

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social_collaboration_maturity_levelsAuf besonderen Wunsch von Winfried Felser (Competence Site) ziehe ich einen Beitrag in meiner Serie Social Collaboration Reifegrade um die (aktuell) höchste Stufe vor:
Das „WIR“-Prinzip (  WE ).

Das durch Technologie heute mögliche „WIR“
entwickelt sich zum größten ökonomischen Faktor!

  • Was wäre wenn Ihre Organisation plötzlich weiß, was sie weiß und kann?
  • Was wäre wenn WIR auf Augenhöhe im Co-Creation Modus ein GEMEINSAMES Ziel umsetzen?
  • Was wäre, wenn Mitarbeiter statt Angst vor Veränderung VorFreude und NeuGier haben?
  • Was wäre, wenn Diversität keine Aufgabe sondern die Lösung ist?
  • Was wäre, wenn weniger Meetings mehr Klarheit und Zusammenarbeit bringen?
  • Was wäre wenn wir wieder voneinander lernen könnten – anderen (mit deren Einverständnis) über die digitale Schulter schauen können?
  • Was würden Sie tun, wenn Sie „Wir-Zeit“ hätten, und wüßten, wie man damit umgeht?
  • Was wenn durch Vertrauen Kontrolle nur noch zur Wertschätzung dient?

In diesem Beitrag wieder einige Gedanken – die zum nachdenken, mitdiskutieren und reflektieren inspirieren sollen…

Das WIR-Prinzip fängt beim „ich“ an:
WIR brauchen Vorbilder, keine Ratschläge!

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Wie entsteht das WIR-Prinzip (wieder)?

Viele große Konzerne blicken aktuell auf die Startup Szene […]

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Funktioniert Leading Change wirklich?

11. August 2016

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change_beweiseIn rein hierarchischen Organisationen ist Change Management ein erfolgreiches Modell – auch wenn wir seit Jahrzehnten die Methoden, Modelle und Erfolgskriterien kennen, scheint nachhaltige Veränderung jedoch immer schwieriger zu erreichen zu sein.

In meinen früheren Beiträgen: A new change Management concept und Change – Values – One Size fits all? habe ich bereits von den Anforderungen an eine moderne Weiterentwicklung des Umgangs mit Veränderung geschrieben. Schon der Begriff „Change Management“ manifestiert eine hierarchische, trennende (die einen denken/entscheiden, die anderen führen aus) Sichtweise. Im komplexen, nicht planbaren Umfeld der heutigen Ökonomie, gekoppelt mit neuen Möglichkeiten der zeit- und ortsunabhängigen Kommunikation und Zusammenarbeit ist ein erweiterter Ansatz notwendig. Insbesondere auch wegen der Weiterentwicklung der Mitarbeiter, die immer mehr nach Sinn fragen, beteiligt werden möchten und Verantwortung übernehmen können.

Seit ca 2012 habe ich die Möglichkeit im globalen Kontext in diversen Projekten und Initiativen mit Veränderungen in einer neuen Form zu experimentieren. Überzeugt, dass hohe Transparenz, Beteiligung und deutliches Vorleben / Inspirieren die Schlüssel zum Erfolg sind, erlebe ich was funktioniert und was nicht. Wichtig ist auch das Verständnis, dass es nicht mehr um den einen Weg oder Vorgehensweise geht, sondern vielmehr darum die kulturell, funktional und persönlich unterschiedlichen Perspektiven nicht nur zu akzeptieren, sondern deren Diversität zu fördern, zu nutzen und als Soziales Lernkonzept aufzubauen.

Aus Ermangelung eines guten Namens für dieses neue Veränderungsvorgehen und in Anlehnung an den Change Management Begriff, verwende ich den Begriff „Leading Change“ … der auch in der Literatur vereinzelt schon vorkommt.

 

Hier einige Statements, die ich auf die Frage
Gibt es „Beweise“ die den Erfolg des Change Leaderships belegen können?“ gegeben habe: […]

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Personalmanagementkongress 2016

3. Juli 2016

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In Berlin trafen sich vergangene Woche ca. 1500 Personalmanager zur Jahreskonferenz. Unter dem Motto „PASSION“ gab es viele Möglichkeiten hochwertige Beiträge (ReferentenProgramm) zu konsumieren und aktiv zu Netzwerken.

Der beste Satz kam für mich von Manfred Spitzer:

Wer etwas verändern will
braucht keinen #Change
sondern #Bildung

 

Ich hatte auch die Gelegenheit unsere Erfahrungen bei Continental zu teilen:

 

Ein Resümee überschattet für mich die aufwändig und mit tollen Rednern und hoher Qualität durchgeführten Veranstaltung:

HR ist nach wie vor OFFLINE!

(sicher keine gute Voraussetzung für den Digitalen Wandel)

pmk2016

Ein paar Stichpunkte / Erfahrungen / Tips:

[…]

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Digitales HRM – Gestalten oder Verwalten (Artikel im Personalmanager)

29. März 2016

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Wie vor einiger Zeit angekündigt hier jetzt der ganze Artikel zum Nachlesen, der in spannender, digitaler Zusammenarbeit mit Prof David Wagner entstanden ist. Das Personalmanager.at Magazin (Österreich) erscheint mit ca 8000 Stück Auflage (Print) 6 mal pro Jahr und ist zusätzlich für Abonnenten im Downloadbereich auch digital erhältlich. (HRM = Human Resources Management)

Digitales HRM - Gestalten oder Verwalten?

Digitales HRM – Gestalten oder Verwalten?

 

Im Artikel beschäftigen wir uns mit folgenden Überschriften:

  • Warum verhindert HR die Digitale Transformation?
  • Was ist Digitale Transformation?
  • Welche Rolle spielt das HRM?
  • Wie verändert sich das HRM?
  • Chancen für HRM
  • Literaturtips

Hier jetzt online lesen oder herunterladen*: […]

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HR go digital or die?

21. März 2016

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arbeitsweltengestalterDie Personalabteilungen haben den „Weckruf“ gehört. Seit etwa Mitte letzten Jahres häufen sich Anfragen, Konferenzen rund um die Digitale Transformation und viele fragen sich: „Wie betrifft uns das?“

Da es – wie der Begriff „Social“ vermuten lässt – sich dabei um Menschen dreht, ist die Verortung in HR sicher ein guter Schritt. Es geht um Haltung, um Verhalten, weniger um Technologie, die unterstützt und für Effizienz absolut wichtig ist, allein aber keine Erfolge produziert. Besonders im Umfeld der Personaler hört man den Satz „Ich bin bewußt nicht in Facebook“ sehr oft, fragt man jedoch nach den Argumenten dagegen und was der Grund für den Erfolg von Social Media ist – wird es meist sehr schnell unscharf. Genau das ist das größte RisikoEntscheidungen zu treffen, ohne eine belastbare Basis zu haben, führt oft in die Irre.

Daher hier (auf die Schnelle) ein paar Antworten, die ich immer wieder gebe:

Vorab eine kleine Gegenüberstellung, die nachdenklich machen könnte:

Herausforderungen: Enterprise Social Media bietet:
  • Geschwindigkeit
  • Zusammenarbeit (über Funktions- Abteilungs und Landesgrenzen)
  • Agilität
  • Engagement
  • Feedback-Kultur
  • Erfolg
  • Widerstand gegen Veränderung
  • Kreativität
  • Bürokratie
  • Talente finden
  • Diversität
  • Moderne Kommunikations- und Kollaborationsinfrastruktur
  • Echtzeit Kommunikation & Assynchrone Information
  • Grenzenlose virtuelle Zusammenarbeit
  • Echtzeit Feedback
  • Wertschätzung über Likes und Kommentare
  • Sichtbar gelebte Werte (Kulturspiegel)
  • Beteiligung durch Transparenz
  • Hohe Sichtbarkeit von Erfolgen
  • De-Mystifizierung durch „Working Out Loud“
  • Förderung von Vielfalt und Kreativität

1. Worin liegt der Mehrwert?

Die Liste der Möglichkeiten, Vorteile und Verbesserungen ist sehr lang. Ich möchte mich auf eines, dass HR betrifft fokussieren – da kaum einer davon nicht betroffen ist. Die Zeit, in der wir mit allen „Partner“, Kollegen, Kunden und Lieferanten ausschließlich physisch zusammenarbeiten konnten, ist vorbei. Persönliche Treffen haben nach wie vor höchste Relevanz und die besten Ergebnisse – das steht außer Frage!

 

Die Notwendigkeit der virtuellen, zeitversetzten Zusammenarbeit
ist heute nicht nur durch Globalisierung gegeben.

 

Unsere Werkzeuge (eMail, Telefon, persönliche Treffen) sind nicht skalierbar, nachhaltig und geschlossen. Offene Kommunikationsformen wie Blogs, Wikis, Profile mit Statusmeldungen sind beliebig skalierbar, sehr nachhaltig und ermöglichen grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Parallel fördern sie durch „Soziale Funktionen“ wie Like und Kommentar eine sichtbare Wertschätzung – was zu Engagement führt. Durch die Transparenz der Prozesse (wenn Social Media nicht nur zur Ergebnisdokumentation, sondern zur Prozessdokumentation genutzt wird) entsteht „Social Learning“ – Kollegen gewinnen Einblick in andere Funktionen und deren Arbeitsweise – das „wie“ wir arbeiten wird sichtbar.

Social Media fördert das „Augenhöhe“ Prinzip, welches notwendig ist, um […]

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