Harald Schirmer @ Enterprise 2.0 Summit Paris 2013 Foto: Cogneon Akademie
Curious about bringing Social Business to your company? At the Enterprise 2.0 Summit in Paris we discussed many topics around this approach.
It was clear to all participants, that we are no longer talking about “if” but “how” and “when” it will be a standard business “part”. Social Business is more than just a software – it comes along with a complete different way of working together. Companies who are serious about it, will very fast take care of culture development to make this possible.
Social Business brings the current corporate culture to the surface and makes visible, what is going on… So if your employees are already open minded, know how to handle feedback, mistakes and transparency is a “common thing” – you have nothing to fear. Old leadership behavior, unsolved problems, internal (negative) competition will surely become an issue… for those not being “honest” about it.
Versions-Nummern bekannt aus der Software-Branche werden immer öfter auch für andere Dinge verwendet und finden sich inzwischen sogar im “normalen” Sprachgebrauch wieder. So sprechen wir z.B. von Web 2.0 oder Enterprise 2.0 was sich auf eine neue Generation von Firmen bezieht.
Wie ist das zu verstehen?
Eine Versionsnummer besteht in der Regel aus einer Zahl mit Stellen vor und hinter dem Komma z.B. 3.41 Dabei zeigt jede der Zahlen eine “Stufe” an, in der sich die Software (oder jetzt auch andere Dinge) befinden. Vor dem Komma stehen wirklich große Veränderungen – also von 1.0 zu 2.0 hat sich das Produkt, die Software oder ein Zustand “dramatisch” [...]
Ein Video zu meinem Kulturentwicklungs- und Social Media Projekt bei Continental mit 200 Teilnehmern aus 37 Ländern. Das Event war die Startveranstaltung für ein internationales GUIDE Netzwerk mit insgesamt ca. 450 Mitarbeitern aus allen Funktionen, Geschäftsfeldern und Karrierestufen. Die GUIDEs werden unseren 170.000 Mitarbeitern beim Einstieg in Business Networking helfen – parallel unsere Kulturentwicklung (Kernwerte wie Vertrauen, Freiheit, Verbundenheit und Gewinnermentalität) vorleben und fördern. Continental Kernwerte
vielen Dank an TVN für die tolle Zusammenarbeit und die Video-Produktion
oder von der “Marionettenorganisation” zum “Organismus”
(update 1.1 ;-)
Seit einigen Jahren bin ich beruflich damit beschäftigt Social Media in einem Konzern einzuführen. Erst in einem Teilbereich, inzwischen global.
Immer wieder kommt da selbstverständlich die Frage nach dem “Warum Social Media in Konzernen? – ging doch bisher auch ohne!” Hier möchte ich jetzt nicht auf die Gründe eingehen sondern mit zwei Bildern beschreiben, wie ich bisherige und moderne Organisationen sehe … als Erklärung in meinen Augen sehr hilfreich.
Natürlich geht das alles sehr viel weiter als die reine Einführung einer “Kommunikationssoftware” – aber genau dass ist der zu erwartende Umfang – es wird mit der Vernetzung der Mitarbeiter eine Kultur-Revolution initiiert, die ähnlich wie bereits in verschiedenen Ländern, große Veränderungen zur Folge haben – je nach dem, wie offen, wie flexibel vor allem das Management damit umgeht.
Hier einige Gedanken auf dem Weg (im Zug) zu einer Personalleiter-Konferenz bei Chemnitz, auf der ich einen Vortrag zu Social Media & Business Networking halten werde:
Der Einstieg eines Unternehmens in Social Media ist in meinen Augen einer der größten Veränderungsprozesse seit der Industrialisierung – sowohl was Macht und Hierarchie als auch die gelebten Werte und unser Verhalten angeht
Ist es nicht bei Veränderungsprozessen immer so, das großer Respekt
Fotografie ist wesentlich mehr als nur technische Qualität oder Befriedigung der eigenen heilen Weltvorstellung. Unter diesem Motto habe ich einen kleinen Leitfaden online gestellt, der helfen soll, bei der Betrachtung einer Fotografie mehr zu entdecken als nur “gefällt mir” oder “ist ganz schön scharf”.
Sicher hilft das auch dabei, künftig schon vor dem Drücken des Auslösers, den einen oder anderen Gedanken an “Gestaltung, Komposition, Inhalt und Wirkung” zu verschwenden. Gedanken und Fragen zur Präsentation der fertigen Arbeiten rundet die Seite ab.
Fast stetig hört man wie unsicher und gefährlich die “Cloud” ist – trotzdem wird sie von immer mehr Firmen und Privat-Leuten genutzt. Was steckt also dahinter, was ist dran an der “neuen” Gefahr?
Warum kein Weg daran vorbei führt, was es bedeutet und warum man sich damit beschäftigen sollte habe ich auf dieser Seite versucht zusammenzufassen. (Profis: aus Gründen der Verständlichkeit ist Einiges etwas vereinfacht dargestellt)
Bei meiner Suche nach wirklich überzeugenden Präsentationsformen bin ich auf dieses – zwar schon älteres – aber dennoch unglaublich spannendes Video gekommen. Die Kombination aus den richtigen Fragen / Antworten und einem begeisterndem Stil und Charisma macht den Inhalt sehr greifbar:
Nebenbei räumt der Sprecher mit vielen alten (aber immer noch sehr verbreiteten) Vorurteilen auf.
Alle zwei Jahre findet in Venedig die “La Biennale” – die größte internationale Kunstausstellung statt. Viel Länder sind dort in Pavillons vertreten und Hunderte von Künstlern aus allen KunstRichtungen zeigen aktuelle Arbeiten. Auch dieses Jahr waren wir wieder mit einer kleinen Gruppe dort unterwegs.
Für einen kleinen Eindruck habe ich ein kleines Fotoalbum erstellt – teils Arbeiten aus der Biennale, teils “Still-Leben” aus Venedig. Bitte nicht zu genau hinsehen – aufgrund des trüben Wetters sind die meisten Fotos jenseits der 1000 ISO entstanden / in den Räumen der Biennale sowieso…
Wir möchten im Raum Ingolstadt eine Waldorfschule gründen. Dazu veranstalten wir monatlich Vortragsreihen, um diese stimmige Pädagogik zu erklären und Interessenten zu gewinnen. Sowohl für Eltern, die diese Schule für Ihre Kinder möchten, als auch Menschen, die dieses Kulturprojekt unterstützen möchten. Im Besonderen suchen wir natürlich ein Gebäude, Helfer und finanzielle Mittel.
12. Oktober, 20:00 Uhr, Neuburger Kasten, Ingolstadt “Die Bedeutung des Erdkundeunterrichts an der Waldorfschule” Es spricht Dr. Michael Nies-Steffens, Oberstufenlehrer, Rudolf-Steiner Schule Nürnberg
5. April 2013
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