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Digital Leadership Buchbeitrag

20. April 2016

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Digital_LeadershipWie hier angekündigt hatte ich die Ehre im Fachbuch „Digital Leadership – Erfolgreiches Führen in Zeiten der Digital Economy“ einen Beitrag aus meiner Praxis zu leisten.

Das Buch im HAUFE Verlag ist seit 8. April 2016 unter der ISBN 978-3-648-08057-3  im Handel erhältlich. Herausgeber is Professor Thorsten Petry. Die 21 Authoren beleuchten das Thema aus verschiedensten Perspektiven wie Wissenschaft, Consulting, Unternehmen und Bildung sowohl theoretisch, als auch mit konkreten Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten.

Um einen kleinen Eindruck zu geben – und die Vorbereitung für die Kapitelpräsentation heute in Frankfurt getreu dem Motto „Working Out Loud“ zu nutzen – hier ein paar Zitate aus meinem Beitrag:

Titel meines Beitrags:

Entwicklung von Digitalkompetenzen und Führungskultur
im Zeitalter der Digitalen (R)Evolution – Darstellung am Beispiel Continental
[…]

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Digitales HRM – Gestalten oder Verwalten (Artikel im Personalmanager)

29. März 2016

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Wie vor einiger Zeit angekündigt hier jetzt der ganze Artikel zum Nachlesen, der in spannender, digitaler Zusammenarbeit mit Prof David Wagner entstanden ist. Das Personalmanager.at Magazin (Österreich) erscheint mit ca 8000 Stück Auflage (Print) 6 mal pro Jahr und ist zusätzlich für Abonnenten im Downloadbereich auch digital erhältlich. (HRM = Human Resources Management)

Digitales HRM - Gestalten oder Verwalten?

Digitales HRM – Gestalten oder Verwalten?

 

Im Artikel beschäftigen wir uns mit folgenden Überschriften:

  • Warum verhindert HR die Digitale Transformation?
  • Was ist Digitale Transformation?
  • Welche Rolle spielt das HRM?
  • Wie verändert sich das HRM?
  • Chancen für HRM
  • Literaturtips

Hier jetzt online lesen oder herunterladen*: […]

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HR go digital or die?

21. März 2016

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arbeitsweltengestalterDie Personalabteilungen haben den „Weckruf“ gehört. Seit etwa Mitte letzten Jahres häufen sich Anfragen, Konferenzen rund um die Digitale Transformation und viele fragen sich: „Wie betrifft uns das?“

Da es – wie der Begriff „Social“ vermuten lässt – sich dabei um Menschen dreht, ist die Verortung in HR sicher ein guter Schritt. Es geht um Haltung, um Verhalten, weniger um Technologie, die unterstützt und für Effizienz absolut wichtig ist, allein aber keine Erfolge produziert. Besonders im Umfeld der Personaler hört man den Satz „Ich bin bewußt nicht in Facebook“ sehr oft, fragt man jedoch nach den Argumenten dagegen und was der Grund für den Erfolg von Social Media ist – wird es meist sehr schnell unscharf. Genau das ist das größte RisikoEntscheidungen zu treffen, ohne eine belastbare Basis zu haben, führt oft in die Irre.

Daher hier (auf die Schnelle) ein paar Antworten, die ich immer wieder gebe:

Vorab eine kleine Gegenüberstellung, die nachdenklich machen könnte:

Herausforderungen: Enterprise Social Media bietet:
  • Geschwindigkeit
  • Zusammenarbeit (über Funktions- Abteilungs und Landesgrenzen)
  • Agilität
  • Engagement
  • Feedback-Kultur
  • Erfolg
  • Widerstand gegen Veränderung
  • Kreativität
  • Bürokratie
  • Talente finden
  • Diversität
  • Moderne Kommunikations- und Kollaborationsinfrastruktur
  • Echtzeit Kommunikation & Assynchrone Information
  • Grenzenlose virtuelle Zusammenarbeit
  • Echtzeit Feedback
  • Wertschätzung über Likes und Kommentare
  • Sichtbar gelebte Werte (Kulturspiegel)
  • Beteiligung durch Transparenz
  • Hohe Sichtbarkeit von Erfolgen
  • De-Mystifizierung durch „Working Out Loud“
  • Förderung von Vielfalt und Kreativität

1. Worin liegt der Mehrwert?

Die Liste der Möglichkeiten, Vorteile und Verbesserungen ist sehr lang. Ich möchte mich auf eines, dass HR betrifft fokussieren – da kaum einer davon nicht betroffen ist. Die Zeit, in der wir mit allen „Partner“, Kollegen, Kunden und Lieferanten ausschließlich physisch zusammenarbeiten konnten, ist vorbei. Persönliche Treffen haben nach wie vor höchste Relevanz und die besten Ergebnisse – das steht außer Frage!

 

Die Notwendigkeit der virtuellen, zeitversetzten Zusammenarbeit
ist heute nicht nur durch Globalisierung gegeben.

 

Unsere Werkzeuge (eMail, Telefon, persönliche Treffen) sind nicht skalierbar, nachhaltig und geschlossen. Offene Kommunikationsformen wie Blogs, Wikis, Profile mit Statusmeldungen sind beliebig skalierbar, sehr nachhaltig und ermöglichen grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Parallel fördern sie durch „Soziale Funktionen“ wie Like und Kommentar eine sichtbare Wertschätzung – was zu Engagement führt. Durch die Transparenz der Prozesse (wenn Social Media nicht nur zur Ergebnisdokumentation, sondern zur Prozessdokumentation genutzt wird) entsteht „Social Learning“ – Kollegen gewinnen Einblick in andere Funktionen und deren Arbeitsweise – das „wie“ wir arbeiten wird sichtbar.

Social Media fördert das „Augenhöhe“ Prinzip, welches notwendig ist, um […]

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Mein Tag auf der CeBIT bei #goDigital

17. März 2016

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Hier meine „Story“ des Tages: in neuem Fenster öffnen

 

[…]

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Wo der Pfeffer wächst

13. März 2016

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plakat_wo_der_pfeffer_waechstIn zwei Vorstellungen zeigten Schüler des Schyren Gymnasium Pfaffenhofen am Freitag und Samstag Ihr Stück „Wo der Pfeffer wächst“. Unter Leitung von Anna-Maria Schirmer entstand das gemeinsame Stück, das mit „unglaublicher Inbrunst“ (dieser Begriff war von einigen Zuschauern zu hören) auf die Bühne gebracht wurde. Stefan Daubner hatte zum Stück mit seinen Musikern live begleitet. Es entstanden bedrückende Stimmungen, Spannung, Tragik und das Leben auf einem Schiff und dessen abenteuerliche Reise konnte in eineinhalb Stunden bis hin zur lähmenden Eintönigkeit während der Flaute ohne Proviant und Hoffnung „hautnah“ erlebt werden.

Vorangegangen war ein 10 monatiger, gemeinsamer Weg, in dem alle Details ausgearbeitet und eingeprobt wurden – das Ziel der 2 Aufführungen war für Eltern und Publikum das Eine, die Persönlichkeitsbildung, den künstlerischen Prozess zu erleben, Gruppendynamiken, Disziplin und den Mut in diesem Alter auf einer Bühne zu „schreien“ oder sich auszudrücken, in Rollen zu schlüpfen, die nicht cool oder lustig sind – sicher ein noch beachtlicherer Erfolg (und eigentlich dass, was wir uns von echter Bildung erwarten würden)

2016_schyren_theater_presse (2 von 4)

Werbefoto vom 3-tägigen Probewochenende im Haus im Moos

Mich begeisterte wieder einmal die Art und Weise, wie die Schüler in Ihre Rollen eintauchten, selbst, wenn Sie (was in dem Stück sehr häufig vorkam) nicht im Rampenlicht standen. Das reduzierte Bühnenbild wurde mit Lichteffekten, Schattenspielen, und vielen Ideen zum Leben erweckt.

Hier einige Fotos der beiden Vorstellungen:

Wo der Pfeffer wächst
 

 

 

 

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The power of sharing on SlideShare

10. März 2016

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For me it is still amazing to see the reach of content, which I initially put together for a presentation, a keynote or as a summary from a project. Typical events I am invited to host up to 35o people – which is great already. Looking at the download numbers of the presentations I am sharing in parallel, shows me the power of social sharing and one of the very clear benefits of the available technology for communication and collaboration: It is a tremendous efficiency.

Statistics Slideshare Schirmer

Statistics Slideshare Schirmer until February 2016

Preparing a slide deck for 100 people is great, but seeing thousands of people using it without any extra effort, is a scaling effect, which is – in my eyes – unique.

For my last presentation „Enabling an Organization for the Digital Age“ for example – at the Quadriga Hochschule Berlin, I uploaded the slides already 2 weeks prior to the Keynote, with the effect that it had been downloaded about 1.000 […]

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Exertenpanel auf der CeBIT 2016

10. März 2016

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Björn Negelmann von Kongress Media läd auch in dieser CeBIT wieder zum aktiven Austausch zum Thema Digitalisierung ein. Die Expertendichte ist hier überdurchschnittlich hoch – es lohnt sich also dort zum Erfahrungsaustausch – oder wer gerade erst beginnt zum Lernen vorbeizukommen.

In einem kurzem Vorab-Interview hat mir Ellen Trude (eine der erfahrendsten LernExperten) ein paar Fragen zu Leuchtturm-Projekten gestellt und wollte wissen was für mich in diesem Zusammenhang wichtige Schlüsselworte sind:

#KulturReichtum #MutAnfall #SecondDancer

Impuls Leuchtturm Schirmer Mutanfall Second_Dancer Kultur_Reichtum

 

Das erste Expertenpanel, das ich als „Speaker“ eröffnen darf, findet am 16. März bereits um 10:00 Uhr in der Halle 4 in der Messe Hannover statt. Titel: „Vom Digital Workplace zur digitalen Arbeitsorganisation“ zusammen mit Alexander Kluge, Lutz Hirsch und Andreas Schönberg. Am Nachmittag […]

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Fragen zum Thema Führung

8. März 2016

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Führung im Wandel

Im letzten Post musste ich meiner „Abneigung“ gegenüber Fragebögen etwas Luft machen – warum? Ich werde laufend gebeten solche auszufüllen, bei denen ich mir in der Regel auch wirklich Mühe gebe hier gute Antworten zu geben – der Mehrwert ist aber zumindest für mich recht überschaubar. Es wird versprochen, man erhalte am Ende (oft Wochen später) einen Report, der bisher aber oft hinter meinen Erwartungen zurück bleibt.

Vielleicht nutze aber auch nur ich die Freitextfelder, um die Fragen ernsthaft zu beantworten? Ich sehe aber gerade darin einen Mehrwert – besonders wenn man über die anderen Rückmeldungen dann in Austausch gehen kann. Das passiert leider nie, weil die anonym sind, man die anderen Beantworter nie kennen lernt und die „Fragenden“ Ihre wertvollen Daten mit in die geschlossene Dissertation, Bachelor oder Massenarbeit nehmen.

Ich würde das gerne ändern, deshalb hier einige meiner Antworten vom letzten Fragebogen der TU München zum Thema Leadership transparent – mit der ausdrücklichen Bitte um Feedback, Kritik oder Austausch.  (In diesem Fall war es übrigens ein überdurchschnittlich guter Fragebogen)

Ich habe nur die Freitextfragen (gekürzt) herausgegriffen und meine Antworten darunter kopiert:

 

 

„ExpertInnenbefragung zur Digitalisierung von Arbeit und Führung“

Die Auswahl der Fragen basierte auf meiner Priorisierung in einer Vorgabenliste – hier waren in meinen Augen jedoch Ursachen, Wirkungen und Lösungen etwas gemischt. Die Fragen fand ich jedoch sehr gut formuliert.

 

Zunehmende Internationalisierung:

Chancen: Risiken:
Der Reichtum der Diversität – wenn als Chance gesehen – kann den Kreativreichtum erhöhen, neue Lösungen fördern und die gemeinsame Mission stärken (Identität) Gruppen mit starker örtlicher Bindung oder niedrigem Bildungsgrad fühlen sich mehr und mehr ausgeschlossen (siehe aktuelle politische Entwicklung)

 

Zunehmende Komplexität, Intensität und Beschleunigung bei der Arbeit

[…]

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Fragebögen ein Relikt aus einer vereinfachten Welt?

8. März 2016

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Denk mal mitFragebögen sind ja nach wie vor eine verbreitete Möglichkeit Einschätzungen von Zielgruppen zu erhalten. Sie dienen der quantitativen und manchmal qualitativen Sammlung von Informationen. Heute ist es nicht nur technisch möglich sondern vielmehr sollten wir verpflichtet sein, uns mit Individuen auseinandersetzen – im Dialog in der Diskussion und mit hoher Offenheit und Beteiligung, sowie einem transparenten Prozess und Ergebnisdarstellung. All das kann ein Fragebogen – auch wenn er web-basiert ist – nicht leisten. Geht es um die rein quantitative Abfrage, ist ein Fragebogen doch nur ein statistisches Schätzmittel / eine begrenzte Stichprobe mit hohem Fehlerpotential – dafür ist heute Big Data wesentlich besser geeignet, da man hier Live-Echtzeitdaten erhalten kann, die wesentliche schwerer von der Zielgruppe beeinflusst werden kann – natürlich unter Wahrung der Persönlichkeitsrechte…

Persönlich stehe ich dem echten Mehrwert von Fragebögen eher zweifelnd gegenüber, weil:

[…]

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Artikel Digitales HRM – „Gestalten oder verwalten?”

4. März 2016

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Im österreichischen Magazin PersonalManager Ausgabe 2/2016 erscheint ein vier-seitiger Artikel, der gemeinsam mit Dr. David Wagner zum Einfluss der Digitalen Transformation auf das Personalwesen entstanden ist.

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Wir werden sehr deutlich einen #Weckruf verstärken und zum #MutAnfall aufzurufen … mal sehen ob wir gehört werden. Ich bin als „Praktiker“ sehr dankbar für die wertvolle Diskussion und journalistische / wissenschaftliche Arbeit von und mit David Wagner, der den wichtigen theoretischen Bezug sicherstellt und auf lesenswerte Literatur verweist.

Im Titel wollen wir die Dringlichkeit klar machen, da es in meinen Augen für HR (aber auch z.B. für IT) gerade um essentielle Weichenstellungen geht. Entscheidet man sich weiter für die „Administration der Gegenwart“ ist damit zu rechnen, in absehbarer Zeit erst out-gesourced und dann weg-rationalisiert zu werden. (die meisten administrativen Prozesse werden sehr schnell standardisiert, automatisiert, digitalisiert) Was heute noch teils händisch und mit Excel erledigt wird, bieten jetzt schon erfolgreiche ServiceFirmen als Gesamtpaket in der Cloud für wesentlich weniger Geld und mit dem Vorteil den Benchmark gleich mitzuliefern.

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Der klügere Weg ist die Entscheidung zur „Gestaltung der Zukunft(HR als Arbeitsweltengestalter) – dazu ist es jedoch dringend erforderlich in Bildung (vor Allem im Personalbereich selbst) zu investieren. Das digitale Zeitalter ist kein HR Upgrade, […]

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