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Mein IHK Artikel „Mehr als nur ein MutAnfall“

21. März 2017

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Im Magazin Niedersächsische Wirtschaft der IHK Hannover ist in der Ausgabe 3/2017 ein doppelseitiger Titelthemen Artikel über meine Arbeit bei Continental erschienen. Natürlich geht es auch hier um die Zukunft der Arbeit und wie wir hier gestalterisch tätig werden.

Im Interview habe ich die Umsetzung meiner Vorstellung von „Leading Change“ beschrieben – also der Erweiterung von Change Management um die digitalen Möglichkeiten in Kommunikation und globaler Zusammenarbeit (mit Respekt der Kulturen) sowie den veränderten Rahmenbedingungen.

Vielen Dank an Klaus Pohlmann für das Interview, die spannenden Fragen und seinen agilen Ansatz, bzw Offenheit für einen neuen Weg ;-) Es ist als Ambassador für eine Firma oder ein Thema immer besonders schön, wenn sich jemand für ein Thema so sehr interessiert, das deshalb vom „Schema F“ abgewichen wird.

 

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Digital Leadership – Entwicklungsarbeit in der Unternehmenskultur

5. März 2017

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Thomas Doerrmann hat Mitte letzten Jahres einen umfangreichen Artikel zum Thema Unternehmenskultur geschrieben. In meinen Augen leitet er mit verschiedenen Quellen sehr gut ein und fokussiert stark auf das „WIE“ es gelingen kann. Freut mich natürlich besonders, dass dabei unser Beispiel von Continental als Vorbild steht.

 

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Schon einmal versucht Mitarbeiter ernsthaft in Entscheidungen zu beteiligen?

24. Februar 2017

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Angereichert mit weiteren Hintergrundinformationen ist mein ursprünglicher Artikel „Ask your great Employees – you hired the best ones!“ jetzt auch auf Deutsch verfügbar: Wie man mit Hilfe von organisationsinternem Social Media Veränderungsprozesse durch Beteiligung verbessert:

 

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Interview im HR Performance Magazin

23. Februar 2017

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Chefredakteur Franz Langecker des Personalmagazins HR Performance bat mich zum Interview zur Digitalen Transformation und meiner Perspektive auf die Auswirkung auf den Personalbereich – meine persönlichen Erfahrungen, Aktionen und Methoden. Der Artikel mit dem Titel „Sharing fängt mit Geben an“ ist im Heft 1/2017 auf den Seiten 14-18 zu finden oder unter www.hrperformance-online.de zu bestellen.

Ich habe die Erlaubnis das Interview hier auch zur „digitalen“ Nachlese zu posten, hier sind auch die referenzierten Links aktiv anklickbar:

 

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Ask your great Employees – you hired the best ones!

21. Februar 2017

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Organizations are so strange. Everyone wants the high potentials, the best employees on the market. But once they are hired, they are often put into the „leader“ (think, involve, solution) and the „employee“ (work, follow, problem) drawer.

So employees are not being asked or involved in decision making or planning. That might sound black and white, but ask yourself:

 

Who is asked in your organization,
once a decision is needed?
Leaders or Employees

 

I am happy to share with you the results of one of my recent projects at Continental on my future work mission – the Flexibility Engagement Campaign – For people, with people.

 

 

Click below to read the full story with additional videos, results and summary presentation:

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#MutAnfall im Human Resources Manager Magazin

10. Januar 2017

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In der Druckversion schon eine Weile verfügbar, ist ein Interview mit Jörg Buckmann (FrechMut) und mir jetzt auch online verfügbar. Der Verlag hat sich mit dem so notwendigen Thema „MUT“ im Personalbereich aus verschiedenen Perspektiven beschäftigt. Der Flitzer auf dem Coverfoto, das bin ich nicht, aber einige Beobachtungen und Erfahrungen zu Veränderungen in unserem Personalbereich und aus Berichten aus meinem Netzwerk konnte ich in dieser Ausgabe beitragen. Es war ein sehr inspirierender Austausch mit dem erfolgreichen Schweizer Experten und Buchautor von „Einstellungssache: Personalgewinnung mit Frechmut und Können„.

Das Interview organisierte und führte Jan Weilbacher, der mit seinen eigenen Expertisen unser Gespräch perfekt intensivierte – vielen Dank dafür!

 

 

Ein Statement von Jörg freut mich natürlich besonders und gibt einen Teil meiner „Mission“ als Ambassador der Continental wieder: […]

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Der CDO wird’s schon richten!?

5. Januar 2017

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Das Telefon klingelt. Schon wieder. „We have an interesting offer for you“ – ein Headhunter möchte mir das ultimative Angebot schmackhaft machen… meist sind es aktuell Angebote aus der Finanz- und Versicherungsbranche, oft auch aus UK ;-). Es geht wie so oft in den letzten Monaten um die Digitale Transformation. Dieses große unbekannte Ding, das irgendwie nicht greifbar ist, weil so mannigfaltig. Bei Gesprächen stellt sich dann oft heraus, dass hier jedoch noch die verbreitete Meinung zur digitalen Transformation herrscht:

„Irgend etwas ist kaputt – das müssen wir wieder richten“

Sorry, die Digitale Transformation ist kein zu lösendes Problem, um danach weiter zu machen wie bisher. Es ist in meinen Augen ein evolutionärer Prozess, in manchen Bereichen Disruption der Business Modelle, der Wirtschaft, der oft auch mit starkem Einfluss auf die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Banken und Versicherungen sind hier sicher schon am stärksten betroffen – die müssen sich komplett neu erfinden. Aber das nur als kleine Einleitung zum eigentlichen Thema: Dem immer intensiver gesuchter Lösungsversuch:

„Chief Digital Officer“

Fotolia #130569861 | Urheber: Sergey Nivens

…eine Position, die in den letzten Jahren entstanden ist und „boomt“ – in diesem Beitrag möchte ich diesen Versuch mit der Digitalen Transformation umzugehen, kritisch beleuchten, nachdem ich mich damit immer wieder beschäftige. Besonderer Dank hier auch an einige CDOs, die diese Position bereits ausüben und viele meiner Argumente bestätigen.

Winfried Felser (NetSkill Solutions): „Das Problem dabei: Oft greift die Digitalisierung zu kurz und es wird nur 1:1 automatisiert oder dematerialisiert ohne wirklich die eigene Wertschöpfung neu zu denken. Dann hilft u.U. auch kein Digital Officer.“

 

Bekannte Reaktionen auf neue Herausforderungen

Fotolia #85685244 | Urheber: Marek

In unserer bisherigen Business-Welt wurden Probleme oft dadurch gelöst, dass man bekannte Methoden, Werkzeuge einsetzte um diesen Herausforderungen zu begegnen. Waren es heftigere Probleme, wurden dann TaskForces und CoreTeams eingesetzt. Das „Digital“ Thema ist jedoch deutlich „komplexer“. Mit der Suche nach einem CDO – Chief Digital Officer hat man in der Regel akzeptiert, dass es bei der Digitalen Transformation nicht um ein schnell lösbares Problem, sondern eine längerfristige Aufgabe geht, die Vorstandsaufmerksamkeit braucht. Das ist eigentlich ein sehr gutes Zeichen, da damit Führung und Verantwortung ernst genommen wird.

Otto Schell (SAP): aus dem Beitrag zum „Chief Disruption Officer„Jetzt wo wir endlich erkannt haben, dass was gemacht werden muss, scheint leider vieles als Selbstzweck angegangen zu werden. Wir digitalisieren, aber oft optimieren wir Silos oder versuchen bestehende Organisationen mit parallelen „Start Ups“ zu umgehen oder benennen einen Chief Digital Officer ohne zu die Erwartungshaltung und die Transformations-Richtung in der Organisation vorab zu klären.“

Um diesen Lösungsansatz jedoch erfolgreich zu gestalten, sollte man sich intensiv mit einigen Fragen auseinandersetzen:

 

Erste Herausforderung: Digitale Transformation delegieren

Das Schöne an dieser neuen Position ist, […]

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Echo zu meinem Kommentar in der SZ

5. Januar 2017

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So fängt das Jahr gut an ;-) Meine Kommentare zur Arbeit 4.0 Studie von HAYs (Innovative Arbeitswelten) wurden jetzt von der Süddeutschen aufgegriffen. Die von mir, mit einem kritischen Praxis-Erfahrungssicht, kommentierten sieben Thesen werden dort unter folgender Überschrift zusammengefasst:

Wie viel Freiheit, wie viel Sicherheit brauchen Mitarbeiter, um innovativ sein zu können?

Es wird im Text zwar von unterschiedlichen Positionen „Freiheit oder Sicherheit“ geschrieben – persönlich sehe ich hier aber keinen Widerspruch, vielmehr unterschiedliche Perspektiven auf die gleiche Entwicklung.

Die dahinter liegende Frage finde ich um so wichtiger und spannender und würde mich auf eine intensive und breite Diskussion darüber sehr freuen (ich würde allerdings nicht „entweder oder“ sondern „sowohl als auch“ diskutieren wollen) – Wirtschaft, Gewerkschaften, Politik… hier sollten viele mitreden!

Was brauchen, was wollen die Mitarbeiter eher:
Freiräume bei der Arbeit oder die Sicherheit, dass das Ausschöpfen dieser Freiräume nicht gegen sie gewendet wird?

 

 

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Freiheit kann auch anstrengend sein – HAYS Studie Arbeitswelten

26. Dezember 2016

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Für den HEISE Verlag wurde ich gefragt für die aktuelle Studie einen Kommentar zu verfassen:

Berufstätige wünschen sich mehr Freiheit und Demokratie 
(ZAAG, GfWM, Hays) zu innovationsförderlichen Arbeitswelten

Das Thema Zukunft der Arbeit beschäftigt mich beruflich schon eine ganze Weile – auch im Selbstversuch teste ich verschiedene Arbeitsformen und deren Auswirkungen. Seit mehr als einem Jahr bin ich dazu jetzt im 100% […]

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What makes a leader a „digital“ leader?

6. Dezember 2016

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A big part of the Digital Transformation is the role of our leaders.

leadershipinthedigitalage

At conferences, magazines and the internet we can read every day, that leaders have to change. I have a slightly different perspective on that. It sees whenever something new comes up, we are talking about „change“ as if there is a magic method to get from present to future state.

In my eyes most of the time it would be more valuable to take a closer look, what are the new demands and how to educate ourselves to become familiar and professional about it.

digital_leadership_1

For a conference, where I was asked to share my personal view on „Digital Leadership“ (as I was recognized with a „Digital Leader award„). […]

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