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Celine Schillinger – One Human at a time

9. Februar 2018

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Celine Schillinger

Celine Schillinger

What a great leading change summary from Celine Schillinger (Twitter: @CelineSchill) in her #WeNeedSocial Blog – covering the Top Ten Change enablers:

One Human at a Time
  1. Change is a journey, not a destination
  2. Change is done with people, not to people
  3. Change management is not project management
  4. Organizations often address change at the wrong level
  5. The system strikes back
  6. It’s really hard (but necessary) to unlearn
  7. Resist the temptation to change others
  8. Always look forward
  9. Organizations are living systems, not machines
  10. To change a culture, social media is a superpower

I can not agree more and highly recommend reading and SHARING this valuable post in your networks!

By the way Celine is also part of the great global Change Agents WorldWide Network:

Change Agents Worldwide

Change Agents Worldwide

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GUIDE role sketch note

2. Februar 2018

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We are educating about 1.000 colleagues to become GUIDEs for our current (digital) Transformation project.

2012, when we started the first GUIDE network to implement Enterprise Social Media, it took us quite some effort to build trust for this new role and find about 400 colleagues worldwide. Seems like the reputation is still echoing… this time with an updated concept, we have more than 2.000 nominees already.

Two weeks ago, we started our first of 15 regional GUIDE education camps – 5 days each.

For many it is still a challenge, not to just learn tools, but soft skills, change methods and all about networking, WOL and values based collaboration. […]

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Komplexe Aufgaben im Netzwerk lösen – Grundlagen

4. Januar 2018

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Gedanken zu Netzwerken

Seit knapp zehn Jahren arbeite ich jetzt mit Netzwerken in unterschiedlichster Konfiguration und Themen – meist habe ich die selbst aufgebaut. Es geht um „Menschen-Netzwerke“.

Oft lese ich, das Netzwerke die Hierarchie ablösen werden, das halte ich für fraglich. In meinen Augen ist eine Netzwerk-Organisation eine sinnvolle und notwendige ERGÄNZUNG zu einer Rollenverteilung wie wir sie heute haben (die aber gerne angepasst werden sollte). Dabei sind Experten, Funktionen und Fachgruppen für die „Tiefe“, Prozessqualität und Prozesseffizienz sowie Sicherstellung eines erwarteten Ziels in der benötigten Zeit verantwortlich und ein Netzwerk für die „Breite“, den Perspektivenreichtum, die Verknüpfung und die Relevanz. Im Ideal entsteht ein kontinuierlicher Wechsel zwischen Vertiefung und Erweiterung um die Vorteile beider Organisationsformen zu verbinden.

Im zeitlichen Ablauf kann die Kombination aus Fachfunktion und Netzwerk wie „atmen“ funktionieren – als beim einatmen verdichtet man die Netzwerkerkenntnisse durch effizientes ausarbeiten, spezialisieren und produzieren, beim Ausatmen holt man wieder Netzwerkluft (Inspiration) zur Evaluation, für Feedback, Reflexion, Lernzyklen. Insgesamt sollte dabei aber durch Transparenz jeder Schritt sichtbar sein, sonst entstehen hohe Kommunikationsverluste. Es gibt aber noch viele andere Einsatzzwecke, die ich beschreiben möchte.

In der Reihe der „Arten der Zusammenarbeit“ haben Netzwerke ihre Stellung neben Teams, Co-Creation, Vereinen, Organisationen und anderen Modellen, diese sollte jedoch noch klarer definiert werden.

 

Grund für diesen Artikel

Gestern bekam ich wieder einen „Test“ vorgelegt, der zeigen sollte, das herkömmliches Management „besser“ ist als Netzwerke. Das veranlasst mich dazu diesen Versuch einer „Grundlagensammlung Netzwerke“ zusammenzufassen […]

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HR Excellence Award für WOL

28. Dezember 2017

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Was für ein Jahr! Vor einiger Zeit hatten wir den ersten Versuch gemacht, mit einem Netzwerk einen der prominenten Awards zu gewinnen. Beim PersonalWirtschaftsAward hat es nur knapp nicht gereicht. Jetzt hat das Working Out Loud – cross Organisationale Team erstmalig in der Geschichte als NETZWERK diesen Award gewonnen. Jenseits von Projektstrukturen, Budget, Meilensteinen oder Sponsoren hat die GraswurzelInitiative die Türe geöffnet für das digitale Zeitalter „beyond Command & Control“.

 

Auch Continental war Teil dieser Bewerbung und wurde durch Sebastian Hollmann (sein Blogpost dazu) würdig vertreten:

HR Excellence Award für WOL als Teil des Teams
zusammen mit John Stepper & Sebastian Hollmann

[…]

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Das Manifest – eine Vertrauensvereinbarung

30. November 2017

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MANIFESTLange davon geträumt, oft als naiv für unmöglich gehalten – seit gestern haben wir das OK für das erste Manifest für eine Softwareeinführung bei Continental. Für mich ein großer Meilenstein zu unseren gelebten Werten. „Vertrauen“ steht groß über dem Dokument. Es ist einen Vertrauensvereinbarung und damit eigentlich genau das Gegenteil seiner vielen Vorgänger. Hier wird nicht aus Angst vor Missbrauch Eingeschränkt, sondern die gewünschte Kultur bzw. das erwartete (positive) Verhalten der Mitarbeiter in den Vordergrund gestellt.

Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, die sich getraut haben, mit uns auf diese Reise zu gehen und die so wunderbar unterstützt haben. Allen voran der Betriebsrat und Labor Relations, die hier maßgeblich den Boden geebnet haben.

„New Work Style“ ist unsere Aufgabe in dem Projekt, und genau den leben wir auch mit allen Beteiligten. So haben wir uns von Anfang an – komplett transparent[…]

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Shownotes vom Vortrag DGFP Kompetenzforum

22. November 2017

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Am 16. November war ich eingeladen, einen Vortrag zum Thema: Gestaltungsfeld „Agile Führungs- und Organisationsmodelle“ im Kompetenzforum des DGFP zu halten. Passend zur Digitalisierung und meinem vollen Kalender fand der Vortrag via Videokonferenz statt. Im Sinne von „Working Out Loud“ stelle ich hier meine Inhalte und Gedanken textlich zur Verfügung:

Zu Begin war es mir wichtig einige Begriffe zu klären, da ich ein gemeinsamen Wortverständnis für essentiell halte. So erstelle ich in all meinen Themen ein stetig wachsendes Glossar.

Der Begriff „Agilität“ löst bei vielen Menschen sehr unterschiedliche Assoziationen aus: […]

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Herzlichen Dank für die HR40 Nominierung und eine Frage

21. November 2017

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Meinen ganz herzlichen Dank möchte ich allen schicken, die mich als HR40 (Führende Köpfe im Personalbereich) nominiert haben. Auch wenn es nicht an die Spitze geklappt hat, gibt mir dass die Bestätigung auf dem richtigen Weg zu sein. Disruption, Experimentieren oder „neue Wege“ zu gehen, kostet Energie – Wertschätzung und Bestätigung ist die Ermutigung, die mir hilft, weiter „gegen den Strom“ zu schwimmen.

Link zur Seite von HAUFE

 

Ganz herzlich […]

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Meine Mission … oder was mich antreibt

22. Juli 2017

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Mein Fokus in der Organisationsentwicklung der Continental AG liegt darauf, unsere Mitarbeiter in das digitale Zeitalter zu führen.

Dabei setze ich mich für transparente Prozesse, beteiligende Formate, dynamische Wege und Umwege sowie die Effizienz von globalen Netzwerken ein. Lernen und Führung sind für mich ebenfalls essentielle Leidenschaften – speziell deren neu-Orientierung. Auf dem Weg dieses Kulturwandels mache ich die besten Erfahrungen durch Etablieren von Zusammenarbeit auf Augenhöhe, Aufbau von Zu- und Vertrauen sowie dem nutzbar machen von Diversität (Mannigfaltigkeit).

[…]

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ULA Sprecherausschusstag 2017 Review

17. Juli 2017

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Über diesen Artikel der United Leaders Association (Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände) freue ich mich ganz besonders! Am 01. Juni war ich eingeladen, am Sprecherausschusstag 2017 einen Vortrag zu halten. Vielen Dank Jens Gyarmaty – für das wirklich gelungene Foto, das im ULA Juni Magazin als Titelfoto des Beitrags (Seite 4) verwendet wurde:

ULA Sprecherausschusstag 2017

Harald Schirmer beim ULA Sprecherausschusstag 2017, Foto: Jens Gyarmaty

Bereits am Vorabend gab es ein Highlight in der Botschaft des Königreichs […]

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Personalwirtschaftspreis 2017 – Bewerbung einmal anders

24. Juni 2017

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https://deutscher-personalwirtschaftspreis.de

Das fühlt sich jetzt richtig „seltsam“ an – aber damit fühlt es sich genau richtig an. Ohne dieses Gefühl ist es kein echter #MutAnfall.

ENTWURF für eine Bewerbung und Gedanken dazu

Haben Sie sich schon mal für einen Preis beworben? Persönlich finde ich dieses Vorgehen alleine schon recht seltsam, sich selbst zu nominieren. Andererseits wer sonst hätte mehr Einblick in die konkrete Arbeit und was dahinter steckt. Ein Dilemma: Wertschätzung gerne, aber darum bitten?

Der Personalwirtschaftspreis möchte besondere Leistungen hervorheben, die Personalfunktion inspirieren und Innovationen voranbringen – so mein Verständnis. Das kann ich nur absolut unterstützen, da ich großer Fan vom gegenseitigen Lernen bin. So ein Award kann also als eine hochwirksame LernBühne gesehen werden, die durch die öffentliche Aufmerksamkeit #Wirkung entfalten kann.

Mein Ziel ist es, genau das zu erreichen – mich mit anderen über meine Experimente, Erfahrungen und Fragen auszutauschen, also bewerbe ich mich für diese Bühne. Im Sinne von Working Out Loud, werde ich die Schritte und meine Fragen – dokumentieren:

Hier geht es zur Bewerbung (noch bis 30. Juni 2017)

 

Schon die erste Frage ist im Rahmen von Konzernen eine echte Herausforderung: […]

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