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Social Collaboration Maturity Level 2 – „WHAT“

28. August 2016

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Observing colleagues going through the maturity phases I noticed – as in most other change processes – their questions changed quite a bit, helping me to identify very fast which maturity they have achieved so far. That is very important to be able to help them with accurate support. This might sound very trivial and clear, since we know that for years, but for changes into something we have not completely understood, gone through it takes a while to build an understanding for those levels.

Social Collaboration is a new level of exchanging knowledge, working together and communicating – like going from paper based to electronic exchange es described here

social_collaboration_maturity_levels

 

… Typically you would read the rest of the article out of my perspective – but I do want to experiment: Why only writing about it only and not actually demonstrating collaborative work!

So this article will be published (next) Sunday, September 4th – until than, you can follow „us“ how it grows – and you can even get involved as an author:

 

click here to read the draft or contribute to it

 

 

 

 

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Wenn mit HR das WIR gewinnt

22. August 2016

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social_collaboration_maturity_levelsAuf besonderen Wunsch von Winfried Felser (Competence Site) ziehe ich einen Beitrag in meiner Serie Social Collaboration Reifegrade um die (aktuell) höchste Stufe vor:
Das „WIR“-Prinzip (  WE ).

Das durch Technologie heute mögliche „WIR“
entwickelt sich zum größten ökonomischen Faktor!

  • Was wäre wenn Ihre Organisation plötzlich weiß, was sie weiß und kann?
  • Was wäre wenn WIR auf Augenhöhe im Co-Creation Modus ein GEMEINSAMES Ziel umsetzen?
  • Was wäre, wenn Mitarbeiter statt Angst vor Veränderung VorFreude und NeuGier haben?
  • Was wäre, wenn Diversität keine Aufgabe sondern die Lösung ist?
  • Was wäre, wenn weniger Meetings mehr Klarheit und Zusammenarbeit bringen?
  • Was wäre wenn wir wieder voneinander lernen könnten – anderen (mit deren Einverständnis) über die digitale Schulter schauen können?
  • Was würden Sie tun, wenn Sie „Wir-Zeit“ hätten, und wüßten, wie man damit umgeht?
  • Was wenn durch Vertrauen Kontrolle nur noch zur Wertschätzung dient?

In diesem Beitrag wieder einige Gedanken – die zum nachdenken, mitdiskutieren und reflektieren inspirieren sollen…

Das WIR-Prinzip fängt beim „ich“ an:
WIR brauchen Vorbilder, keine Ratschläge!

examples_not_advice

Wie entsteht das WIR-Prinzip (wieder)?

Viele große Konzerne blicken aktuell auf die Startup Szene […]

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The power of sharing on SlideShare

10. März 2016

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For me it is still amazing to see the reach of content, which I initially put together for a presentation, a keynote or as a summary from a project. Typical events I am invited to host up to 35o people – which is great already. Looking at the download numbers of the presentations I am sharing in parallel, shows me the power of social sharing and one of the very clear benefits of the available technology for communication and collaboration: It is a tremendous efficiency.

Statistics Slideshare Schirmer

Statistics Slideshare Schirmer until February 2016

Preparing a slide deck for 100 people is great, but seeing thousands of people using it without any extra effort, is a scaling effect, which is – in my eyes – unique.

For my last presentation „Enabling an Organization for the Digital Age“ for example – at the Quadriga Hochschule Berlin, I uploaded the slides already 2 weeks prior to the Keynote, with the effect that it had been downloaded about 1.000 […]

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Individualisierung = Verdummung?

22. Januar 2016

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Denk mal mitIndividualisierung: Es ist ein hoch geschätzter Service, eine recht logisch erklärbare Zukunftsentwicklung (wobei diese Zukunft längst Gegenwart ist) und etwas, dass sehr gefährlich ist.

Landläufig wird der Begriff Individualisierung verwendet, wenn man ausdrücken will, dass etwas genau auf eine Person – ein Individuum – zugeschnitten, angepasst oder individualisiert wird. Das klingt erst einmal gut. Ich bekomme das für mich passendste Programm, Produkt, Service oder Angebot. Kein langes Suchen mehr, keine Enttäuschungen, dafür Zufriedenheit.

In Zeiten von Online Shops aber auch die aufkommende Verbreitung von Wearables (Sensoruhren, Fitnesstrackern…) sorgt dafür, das sehr persönliche Informationen und Daten von uns gesammelt werden und für dieses „Serviceversprechen“ genutzt werden.

Wikipedia spricht auf der anderen Seite jedoch vom „…Prozess eines Übergangs des Individuums von der Fremd- zur Selbstbestimmung “ … hier wurde ich stutzig, nachdem ich heute einen tollen Vortrag vom Journalisten und Social Media Experten Matthias J. Lange ( @redaktion42 ) im Rahmen einer Schulveranstaltung zur Elternaufklärung hören durfte.

Selbstbestimmung setzt für mich voraus,
das ich die Kenntnis der vorhandenen Optionen
und Möglichkeit der willentlichen Handlung habe.

Mit dem wunderbaren […]

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Wo sage ich was ich zu sagen habe? #BloggenOhneBlog

13. Januar 2016

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BloggerÜber den Artikel von Jan Pötzscher bin ich auf die Blogparade von Meike Leopold (Blogparade = jemand gibt ein Thema vor und wer möchte antwortet in seinem Blog mit einem eigenen Artikel darauf) #BloggenOhneBlog gestoßen. Da mich dieses Thema auch seit langem immer wieder bewegt hier mein Beitrag:

PS: wer sich grundsätzlich erst einmal über Blogs informieren möchte > hier habe ich das einmal (vor langer Zeit) für Einsteiger zusammengefasst

Warum stellt sich die Frage?

Früher war alles einfach (würden die Fortschrittskritiker sagen) – Wer etwas im Netz sagen wollte richtete sich bei WordPress oder Blogger ein kostenloses Konto ein, sucht sich ein Design aus und los gings. Grundsätzlich läuft das […]

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Mein Portrait im HumanResourcesManager Magazin

5. Januar 2016

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cover humanresourcesmanager 1/2016

HUMANRESOURCESMANAGER 1/2016

Im Magazin HumanResourcesManager ist in der ersten Ausgabe 2016 ein Portrait von mir unter dem Titel

Die Welt anders denken

erschienen.

Der Human Resources Manager ist das offizielle Verbandsmagazin des Bundesverbandes der Personalmanager (4.300 Mitglieder) und erscheint in einer Auflage von mindestens 8.000 Exemplaren und online.

Vorausgegangen war ein spannendes Interview mit dem Autor und einer lehrreichen (positiven) Zusammenarbeit mit unserer Unternehmenskommunikation. (vielen Dank Gesa!)

Dort erfährt man ein wenig über einige Stationen meines „Werdegangs“ und meine Art zu arbeiten, bzw mit welchen Projekten ich mich beschäftige:

 

Portrait Schirmer - HOUMANRESOURCESMANAGER

Portrait Schirmer – HOUMANRESOURCESMANAGER

Der Artikel ist im Print auf Seite 74-76 und online […]

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Peter Drucker – Brief aus der Gegenwart

19. November 2015

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Denk mal mitFlorian Junge hat mir auf Managerfragen.org im Rahmen einer Interview-Serie folgende Frage gestellt, die mich jetzt seit ca. 2 Wochen beschäftigt hat:

Das ( http://www.economist.com/node/770819 ) prophezeite Drucker vor 14 Jahren. Was würden Sie ihm aus dem Jahr 2015 berichten, – quasi ZURÜCK AUS DER ZUKUNFT ;) – wie sich Management in der Next Economy nun tatsächlich verändert hat? Welche Art von Veränderungen können Sie als „Manager Digital Transformation & Change“ bei Continental schon ganz konkret beobachten?

Sehr empfehlenswert dafür das folgende Hörbuch, dass in ca. 14 Stunden viele relevante Bücher des Management Vordenkers Drucker behandelt: https://itunes.apple.com/de/audiobook/was-ist-management-das-beste/id378413358

Hier meine Antwort: (aus dem unglaublich breiten Feld konnte ich nur einige für mich besonders relevante Teile fokussieren)

20151118_managerfragen_interview

Lieber H. Drucker,

[…]

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Twitter für Einsteiger

29. Oktober 2015

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TWITTER ?

Was ist Twitter? wofür soll das gut sein? wie geht das? … aber ich will doch nicht alles über mich erzählen …das interessiert doch eh keinen …das steht nur Unsinn drin …ich kann damit nichts anfangen… > Fragen und Sätze die mir sehr häufig begegnen.

Ich selbst habe Twitter auch erst über ein Jahr beobachtet, bevor ich mich dort im Februar 2009 angemeldet habe. Auf meine Frage damals: „Wie funktioniert das?“ bekam ich die Antwort: „Das wirst Du erst verstehen, wenn Du 1000 Tweets geschrieben hast“ – zu dem Zeitpunkt eine unvorstellbare Zahl – oder Zeitspanne.

Aktuell habe ich etwa 6.500 Nachrichten geschrieben, über 600 Bilder geteilt und bin über ca. 1000 Follower recht glücklich.

Mein Twitter Profil

Mein Twitter Profil

https://twitter.com/haraldschirmer

 

Twitter wird bald 10 Jahre alt – darum möchte ich in diesem Beitrag einen kleinen Überblick bzw. eine Einführung in Twitter geben: (was oft mündlich passiert – aber das Thema doch nicht in wenigen Minuten erklärt werden kann, und es so effizienter und nachhaltiger ist)

[…]

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Corporate Learning 2.0 MOOC – Woche 1

22. September 2015

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In den nächsten 8 Wochen geht es im diesem MOOC um das Lernen im Organisationsumfeld. Jede Woche übernimmt eine andere Firma die Inspirationen – diese Woche ist es die Deutsche Bahn mit Ihrem „Next Education“ Projekt (Whitepaper). Simon Dückert hat mich eingeladen mit Ihm in wöchentlichen Video-Podcasts den aktuellen Stand erst gemeinsam und dann mit Interessierten zu besprechen – 167 Zuschauer waren dabei. Als Basis dafür dient uns BLAB.IM ein Videoportal, das gegenüber Google Hangout einige Vorteile hat (Integration mit Twitter, Kommunikativer mit den Zuschauern, die auch einsteigen können, Liste der live und geplanten Blags, DirektFeedback). Unser nächstes Video gibt es dann kommenden Montag, 28.09.2015 um 16:30 Uhr

Unsere Blab Video Review

Unsere Blab Video Review

unser Video Review zum Nachsehen […]

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Information Overflow!!

12. August 2015

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Too much information!!

With this article, I would like to share my answer to this very common complain…

Many people complain about the increase of information, the flood of photos, videos, their speed and even channels providing them

information_overloadpicture cc from mindwerx.com

 

The desire to come back to a simple world is growing throughout all ages.

A big argument in the digital transformation is that with all that new media, channels and possibilities, we are creating an information flood (text, photo, video…).
That sounds reasonable – but is only partly true.

We do not „create“ an information flood – we are making it visible / accessible!

In „good old times“ we had reporters, investigating, selecting, curating content and served it via newspaper or TV – We only had to choose our „education level“ (e.g. shows or news)
Also at work our managers made our work simple and selected what we need to know and gave us directions what to do.

That worked fine in an disconnected and mostly stable, local environment. Now we are living in a highly connected, agile and dynamic environment.

The information itself did not really […]

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