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Interview im HR Performance Magazin

23. Februar 2017

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Chefredakteur Franz Langecker des Personalmagazins HR Performance bat mich zum Interview zur Digitalen Transformation und meiner Perspektive auf die Auswirkung auf den Personalbereich – meine persönlichen Erfahrungen, Aktionen und Methoden. Der Artikel mit dem Titel „Sharing fängt mit Geben an“ ist im Heft 1/2017 auf den Seiten 14-18 zu finden oder unter www.hrperformance-online.de zu bestellen.

Ich habe die Erlaubnis das Interview hier auch zur „digitalen“ Nachlese zu posten, hier sind auch die referenzierten Links aktiv anklickbar:

 

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Ask your great Employees – you hired the best ones!

21. Februar 2017

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Organizations are so strange. Everyone wants the high potentials, the best employees on the market. But once they are hired, they are often put into the „leader“ (think, involve, solution) and the „employee“ (work, follow, problem) drawer.

So employees are not being asked or involved in decision making or planning. That might sound black and white, but ask yourself:

 

Who is asked in your organization,
once a decision is needed?
Leaders or Employees

 

I am happy to share with you the results of one of my recent projects at Continental on my future work mission – the Flexibility Engagement Campaign – For people, with people.

 

 

Click below to read the full story with additional videos, results and summary presentation:

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#MutAnfall im Human Resources Manager Magazin

10. Januar 2017

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In der Druckversion schon eine Weile verfügbar, ist ein Interview mit Jörg Buckmann (FrechMut) und mir jetzt auch online verfügbar. Der Verlag hat sich mit dem so notwendigen Thema „MUT“ im Personalbereich aus verschiedenen Perspektiven beschäftigt. Der Flitzer auf dem Coverfoto, das bin ich nicht, aber einige Beobachtungen und Erfahrungen zu Veränderungen in unserem Personalbereich und aus Berichten aus meinem Netzwerk konnte ich in dieser Ausgabe beitragen. Es war ein sehr inspirierender Austausch mit dem erfolgreichen Schweizer Experten und Buchautor von „Einstellungssache: Personalgewinnung mit Frechmut und Können„.

Das Interview organisierte und führte Jan Weilbacher, der mit seinen eigenen Expertisen unser Gespräch perfekt intensivierte – vielen Dank dafür!

 

 

Ein Statement von Jörg freut mich natürlich besonders und gibt einen Teil meiner „Mission“ als Ambassador der Continental wieder: […]

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Enorme Reichweite mit LinkedIn

10. Januar 2017

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Die Statistik meines Blogs hier freut mich mit im Schnitt über 1000 Zugriffen pro Woche schon sehr. Seit dem ich angefangen habe einige Beiträge auf LinkedIn zu posten – und dort vorher natürlich mein Netzwerk deutlich ausgebaut habe, sind die Zugriffszahlen dort wirklich beeindruckend. An dieser Stelle vielen Dank meinem Netzwerk und den Top Promotern, die mir hier so wunderbar zu mehr Wirkung verhelfen!

Statistik des CDO Artikels nach 4 Tagen online:
11,228 views / 289 Likes / 36 Kommentare (inklusive meiner Antworten) / 87 Weiterleitungen

Statistik LinkedIn Artikel "Der CDO wird's schon richten!?"

Statistik LinkedIn Artikel „Der CDO wird’s schon richten!?“

Das spannende an der Statistik ist z.B. das laut LinkedIn 14% der Leser Vorstände oder Direktoren waren – und damit eine sehr zielgerichtete Ansprache möglich ist. Im Verlauf war zuerst Facebook und Twitter die stärkste Quelle von Lesern, jetzt ist es LinkedIn selbst, wobei ich erstaunlich finde, dass LinkedIn Pulse nur mit 2% sehr klein ausfällt, obwohl der Artikel dort unter Favoriten der Redaktion und Job & Karriere gefeatured wurde (vielen Dank auch dafür!)

Zum Vergleich hat der Beitrag auf meinem Blog (allerdings kaum beworben) nur knapp 1.000 Besuche mit  3 (7) Kommentaren erzielt… da ist noch Luft nach oben ;-)

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Der CDO wird’s schon richten!?

5. Januar 2017

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Das Telefon klingelt. Schon wieder. „We have an interesting offer for you“ – ein Headhunter möchte mir das ultimative Angebot schmackhaft machen… meist sind es aktuell Angebote aus der Finanz- und Versicherungsbranche, oft auch aus UK ;-). Es geht wie so oft in den letzten Monaten um die Digitale Transformation. Dieses große unbekannte Ding, das irgendwie nicht greifbar ist, weil so mannigfaltig. Bei Gesprächen stellt sich dann oft heraus, dass hier jedoch noch die verbreitete Meinung zur digitalen Transformation herrscht:

„Irgend etwas ist kaputt – das müssen wir wieder richten“

Sorry, die Digitale Transformation ist kein zu lösendes Problem, um danach weiter zu machen wie bisher. Es ist in meinen Augen ein evolutionärer Prozess, in manchen Bereichen Disruption der Business Modelle, der Wirtschaft, der oft auch mit starkem Einfluss auf die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Banken und Versicherungen sind hier sicher schon am stärksten betroffen – die müssen sich komplett neu erfinden. Aber das nur als kleine Einleitung zum eigentlichen Thema: Dem immer intensiver gesuchter Lösungsversuch:

„Chief Digital Officer“

Fotolia #130569861 | Urheber: Sergey Nivens

…eine Position, die in den letzten Jahren entstanden ist und „boomt“ – in diesem Beitrag möchte ich diesen Versuch mit der Digitalen Transformation umzugehen, kritisch beleuchten, nachdem ich mich damit immer wieder beschäftige. Besonderer Dank hier auch an einige CDOs, die diese Position bereits ausüben und viele meiner Argumente bestätigen.

Winfried Felser (NetSkill Solutions): „Das Problem dabei: Oft greift die Digitalisierung zu kurz und es wird nur 1:1 automatisiert oder dematerialisiert ohne wirklich die eigene Wertschöpfung neu zu denken. Dann hilft u.U. auch kein Digital Officer.“

 

Bekannte Reaktionen auf neue Herausforderungen

Fotolia #85685244 | Urheber: Marek

In unserer bisherigen Business-Welt wurden Probleme oft dadurch gelöst, dass man bekannte Methoden, Werkzeuge einsetzte um diesen Herausforderungen zu begegnen. Waren es heftigere Probleme, wurden dann TaskForces und CoreTeams eingesetzt. Das „Digital“ Thema ist jedoch deutlich „komplexer“. Mit der Suche nach einem CDO – Chief Digital Officer hat man in der Regel akzeptiert, dass es bei der Digitalen Transformation nicht um ein schnell lösbares Problem, sondern eine längerfristige Aufgabe geht, die Vorstandsaufmerksamkeit braucht. Das ist eigentlich ein sehr gutes Zeichen, da damit Führung und Verantwortung ernst genommen wird.

Otto Schell (SAP): aus dem Beitrag zum „Chief Disruption Officer„Jetzt wo wir endlich erkannt haben, dass was gemacht werden muss, scheint leider vieles als Selbstzweck angegangen zu werden. Wir digitalisieren, aber oft optimieren wir Silos oder versuchen bestehende Organisationen mit parallelen „Start Ups“ zu umgehen oder benennen einen Chief Digital Officer ohne zu die Erwartungshaltung und die Transformations-Richtung in der Organisation vorab zu klären.“

Um diesen Lösungsansatz jedoch erfolgreich zu gestalten, sollte man sich intensiv mit einigen Fragen auseinandersetzen:

 

Erste Herausforderung: Digitale Transformation delegieren

Das Schöne an dieser neuen Position ist, […]

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Echo zu meinem Kommentar in der SZ

5. Januar 2017

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So fängt das Jahr gut an ;-) Meine Kommentare zur Arbeit 4.0 Studie von HAYs (Innovative Arbeitswelten) wurden jetzt von der Süddeutschen aufgegriffen. Die von mir, mit einem kritischen Praxis-Erfahrungssicht, kommentierten sieben Thesen werden dort unter folgender Überschrift zusammengefasst:

Wie viel Freiheit, wie viel Sicherheit brauchen Mitarbeiter, um innovativ sein zu können?

Es wird im Text zwar von unterschiedlichen Positionen „Freiheit oder Sicherheit“ geschrieben – persönlich sehe ich hier aber keinen Widerspruch, vielmehr unterschiedliche Perspektiven auf die gleiche Entwicklung.

Die dahinter liegende Frage finde ich um so wichtiger und spannender und würde mich auf eine intensive und breite Diskussion darüber sehr freuen (ich würde allerdings nicht „entweder oder“ sondern „sowohl als auch“ diskutieren wollen) – Wirtschaft, Gewerkschaften, Politik… hier sollten viele mitreden!

Was brauchen, was wollen die Mitarbeiter eher:
Freiräume bei der Arbeit oder die Sicherheit, dass das Ausschöpfen dieser Freiräume nicht gegen sie gewendet wird?

 

 

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Freiheit kann auch anstrengend sein – HAYS Studie Arbeitswelten

26. Dezember 2016

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Für den HEISE Verlag wurde ich gefragt für die aktuelle Studie einen Kommentar zu verfassen:

Berufstätige wünschen sich mehr Freiheit und Demokratie 
(ZAAG, GfWM, Hays) zu innovationsförderlichen Arbeitswelten

Das Thema Zukunft der Arbeit beschäftigt mich beruflich schon eine ganze Weile – auch im Selbstversuch teste ich verschiedene Arbeitsformen und deren Auswirkungen. Seit mehr als einem Jahr bin ich dazu jetzt im 100% […]

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What makes a leader a „digital“ leader?

6. Dezember 2016

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A big part of the Digital Transformation is the role of our leaders.

leadershipinthedigitalage

At conferences, magazines and the internet we can read every day, that leaders have to change. I have a slightly different perspective on that. It sees whenever something new comes up, we are talking about „change“ as if there is a magic method to get from present to future state.

In my eyes most of the time it would be more valuable to take a closer look, what are the new demands and how to educate ourselves to become familiar and professional about it.

digital_leadership_1

For a conference, where I was asked to share my personal view on „Digital Leadership“ (as I was recognized with a „Digital Leader award„). […]

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GUIDEs: How I found the most passionate Change Agents

6. Dezember 2016

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Lately more and more people  asked me about the GUIDE Self Introduction Form, which I developed as an application form (and filter) to find voluntary Change Agents. Here it is – with some background information and how I put it together (and why) It has been a lessons learned review for me as well – so thanks for the trigger.

In 2012 I had the task to drive a huge culture change at Continental – introducing Enterprise Social Networking. To reach all our (back than) 86.000 colleagues with access to a computer, I needed a network of passionate change agents. My goal was to have at least one in every location (in 50 countries) and this „GUIDE“ should not have to take care of more than 200 people, personally. So I had to find about 400 highly engaged, self driven colleagues in all levels, all regions, functions and age – also hierarchy level.

 

guide_self_intro_form

 

How to find 400 passionate change agents (without THEM knowing, they could be) The only fast communication channel, back than has been eMail, so I won over our CFO and CHO to send out a short note to every colleague worldwide:

 

„Are you a motivated, curious, communicative person?
Do you want to become part of a global GUIDE network demonstrating a new method of communication and collaboration?“
Apply to be a GUIDE by filling out this short Self Introduction Form

 

During the three year journey, I never mentioned Change Management tools, methods or terms or called anyone „Change Agent“.

Many had doubts that those „voluntary“ colleagues could do the job

I did not ask for grades, positions, functions, education levels. The only request I made has been:

[…]

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Digital Leadership und Social Collaboration – HR Interview

5. Dezember 2016

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Dr Sebastian Hollmann ( hrstrategie.blog ) interviewte mich zum Thema Führung im digitalen Zeitalter.

wehrgerwinnt

Am Telefon gingen wir einige Fragen über die Veränderungen für Führungskräfte durch. Die Zukunft der Arbeit ist das Überthema in seinem Blog, in dem er diese Herausforderungen aus verschiedenen Richtungen beleuchtet.

Hier könnt Ihr Teil 1 des Interviews nachlesen:

 

interview_harald_schirmer_hr

Ich kann nur empfehlen diesem Blog zu folgen – auch ein Blick in seine Blogroll lohnt sich: https://hrstrategie.blog/hr-blogroll

 

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