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23. Februar 2017

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Interview im HR Performance Magazin

Chefredakteur Franz Langecker des Personalmagazins HR Performance bat mich zum Interview zur Digitalen Transformation und meiner Perspektive auf die Auswirkung auf den Personalbereich – meine persönlichen Erfahrungen, Aktionen und Methoden. Der Artikel mit dem Titel „Sharing fängt mit Geben an“ ist im Heft 1/2017 auf den Seiten 14-18 zu finden oder unter www.hrperformance-online.de zu bestellen.

Ich habe die Erlaubnis das Interview hier auch zur „digitalen“ Nachlese zu posten, hier sind auch die referenzierten Links aktiv anklickbar:

 

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21. Februar 2017

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Ask your great Employees – you hired the best ones!

Organizations are so strange. Everyone wants the high potentials, the best employees on the market. But once they are hired, they are often put into the „leader“ (think, involve, solution) and the „employee“ (work, follow, problem) drawer.

So employees are not being asked or involved in decision making or planning. That might sound black and white, but ask yourself:

 

Who is asked in your organization,
once a decision is needed?
Leaders or Employees

 

I am happy to share with you the results of one of my recent projects at Continental on my future work mission – the Flexibility Engagement Campaign – For people, with people.

 

 

Click below to read the full story with additional videos, results and summary presentation:

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18. Februar 2017

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Netzwerke – Perspektivenreichtum – Mehrwert

Denk mal mitImmer noch hört oder ließt man über negatives Verhalten in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google+. Aus meiner Erfahrung kann ich dem so viele hervorragende Erfahrungen entgegensetzen. Es fängt damit an, dass doch jeder seine Kontakte selbst wählt. Des Weiteren bestimmt „der Ton die Musik“ – ich versuche meine Gespräche mit Wertschätzung und Respekt zu führen, und erlebe in meiner „Timeline“ kaum ausfällige Bemerkungen, Beschimpfungen oder gar Shitstorms.

Es liegt sicher auch nicht an einem zu kleinen Netzwerk oder der oft beschriebenen „Filterblase“ (natürlich suche ich mir Kontakte nach meinen Interessen aus, aber auch bewusst „Andersdenkende“) Es geht aber in der Regel um die Sache, ein Thema oder Meinungen – und die kann man doch kritisch diskutieren, andere Standpunkte vertreten – voneinander lernen.

 

Hier ein Beispiel eines Diskussions-Stranges, weiterlesen…

18. Februar 2017

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Ausstellungseröffnung „Hallenbad Ingolstadt“

Gestern wurde die 2-wöchige Ausstellung einiger Fotografen aus Ingolstadt zum Thema „Altes Hallenbad Ingolstadt“ eröffnet. Im April 2016 hatten wir die Gelegenheit, am letzten öffentlichen Tag – noch bei ca. 30° Grad – letzte Impressionen des zum Abriss geweihten Bades festzuhalten.

Es entstand eine bunte Mischung aus Aufnahmen in der Übersicht, Details, und ungewöhnliche Perspektiven. Im Nebenan neu gebauten Sportbad können einige der Aufnahmen jetzt – während das alte Bad bereits abgerissen wird – betrachtet werden.

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Weitere Berichte über die Fotos und Ausstellung:

 

10. Januar 2017

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#MutAnfall im Human Resources Manager Magazin

In der Druckversion schon eine Weile verfügbar, ist ein Interview mit Jörg Buckmann (FrechMut) und mir jetzt auch online verfügbar. Der Verlag hat sich mit dem so notwendigen Thema „MUT“ im Personalbereich aus verschiedenen Perspektiven beschäftigt. Der Flitzer auf dem Coverfoto, das bin ich nicht, aber einige Beobachtungen und Erfahrungen zu Veränderungen in unserem Personalbereich und aus Berichten aus meinem Netzwerk konnte ich in dieser Ausgabe beitragen. Es war ein sehr inspirierender Austausch mit dem erfolgreichen Schweizer Experten und Buchautor von „Einstellungssache: Personalgewinnung mit Frechmut und Können„.

Das Interview organisierte und führte Jan Weilbacher, der mit seinen eigenen Expertisen unser Gespräch perfekt intensivierte – vielen Dank dafür!

 

 

Ein Statement von Jörg freut mich natürlich besonders und gibt einen Teil meiner „Mission“ als Ambassador der Continental wieder: weiterlesen…

10. Januar 2017

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Enorme Reichweite mit LinkedIn

Die Statistik meines Blogs hier freut mich mit im Schnitt über 1000 Zugriffen pro Woche schon sehr. Seit dem ich angefangen habe einige Beiträge auf LinkedIn zu posten – und dort vorher natürlich mein Netzwerk deutlich ausgebaut habe, sind die Zugriffszahlen dort wirklich beeindruckend. An dieser Stelle vielen Dank meinem Netzwerk und den Top Promotern, die mir hier so wunderbar zu mehr Wirkung verhelfen!

Statistik des CDO Artikels nach 4 Tagen online:
11,228 views / 289 Likes / 36 Kommentare (inklusive meiner Antworten) / 87 Weiterleitungen

Statistik LinkedIn Artikel "Der CDO wird's schon richten!?"

Statistik LinkedIn Artikel „Der CDO wird’s schon richten!?“

Das spannende an der Statistik ist z.B. das laut LinkedIn 14% der Leser Vorstände oder Direktoren waren – und damit eine sehr zielgerichtete Ansprache möglich ist. Im Verlauf war zuerst Facebook und Twitter die stärkste Quelle von Lesern, jetzt ist es LinkedIn selbst, wobei ich erstaunlich finde, dass LinkedIn Pulse nur mit 2% sehr klein ausfällt, obwohl der Artikel dort unter Favoriten der Redaktion und Job & Karriere gefeatured wurde (vielen Dank auch dafür!)

Zum Vergleich hat der Beitrag auf meinem Blog (allerdings kaum beworben) nur knapp 1.000 Besuche mit  3 (7) Kommentaren erzielt… da ist noch Luft nach oben ;-)

5. Januar 2017

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Der CDO wird’s schon richten!?

Das Telefon klingelt. Schon wieder. „We have an interesting offer for you“ – ein Headhunter möchte mir das ultimative Angebot schmackhaft machen… meist sind es aktuell Angebote aus der Finanz- und Versicherungsbranche, oft auch aus UK ;-). Es geht wie so oft in den letzten Monaten um die Digitale Transformation. Dieses große unbekannte Ding, das irgendwie nicht greifbar ist, weil so mannigfaltig. Bei Gesprächen stellt sich dann oft heraus, dass hier jedoch noch die verbreitete Meinung zur digitalen Transformation herrscht:

„Irgend etwas ist kaputt – das müssen wir wieder richten“

Sorry, die Digitale Transformation ist kein zu lösendes Problem, um danach weiter zu machen wie bisher. Es ist in meinen Augen ein evolutionärer Prozess, in manchen Bereichen Disruption der Business Modelle, der Wirtschaft, der oft auch mit starkem Einfluss auf die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Banken und Versicherungen sind hier sicher schon am stärksten betroffen – die müssen sich komplett neu erfinden. Aber das nur als kleine Einleitung zum eigentlichen Thema: Dem immer intensiver gesuchter Lösungsversuch:

„Chief Digital Officer“

Fotolia #130569861 | Urheber: Sergey Nivens

…eine Position, die in den letzten Jahren entstanden ist und „boomt“ – in diesem Beitrag möchte ich diesen Versuch mit der Digitalen Transformation umzugehen, kritisch beleuchten, nachdem ich mich damit immer wieder beschäftige. Besonderer Dank hier auch an einige CDOs, die diese Position bereits ausüben und viele meiner Argumente bestätigen.

Winfried Felser (NetSkill Solutions): „Das Problem dabei: Oft greift die Digitalisierung zu kurz und es wird nur 1:1 automatisiert oder dematerialisiert ohne wirklich die eigene Wertschöpfung neu zu denken. Dann hilft u.U. auch kein Digital Officer.“

 

Bekannte Reaktionen auf neue Herausforderungen

Fotolia #85685244 | Urheber: Marek

In unserer bisherigen Business-Welt wurden Probleme oft dadurch gelöst, dass man bekannte Methoden, Werkzeuge einsetzte um diesen Herausforderungen zu begegnen. Waren es heftigere Probleme, wurden dann TaskForces und CoreTeams eingesetzt. Das „Digital“ Thema ist jedoch deutlich „komplexer“. Mit der Suche nach einem CDO – Chief Digital Officer hat man in der Regel akzeptiert, dass es bei der Digitalen Transformation nicht um ein schnell lösbares Problem, sondern eine längerfristige Aufgabe geht, die Vorstandsaufmerksamkeit braucht. Das ist eigentlich ein sehr gutes Zeichen, da damit Führung und Verantwortung ernst genommen wird.

Otto Schell (SAP): aus dem Beitrag zum „Chief Disruption Officer„Jetzt wo wir endlich erkannt haben, dass was gemacht werden muss, scheint leider vieles als Selbstzweck angegangen zu werden. Wir digitalisieren, aber oft optimieren wir Silos oder versuchen bestehende Organisationen mit parallelen „Start Ups“ zu umgehen oder benennen einen Chief Digital Officer ohne zu die Erwartungshaltung und die Transformations-Richtung in der Organisation vorab zu klären.“

Um diesen Lösungsansatz jedoch erfolgreich zu gestalten, sollte man sich intensiv mit einigen Fragen auseinandersetzen:

 

Erste Herausforderung: Digitale Transformation delegieren

Das Schöne an dieser neuen Position ist, weiterlesen…

5. Januar 2017

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Echo zu meinem Kommentar in der SZ

So fängt das Jahr gut an ;-) Meine Kommentare zur Arbeit 4.0 Studie von HAYs (Innovative Arbeitswelten) wurden jetzt von der Süddeutschen aufgegriffen. Die von mir, mit einem kritischen Praxis-Erfahrungssicht, kommentierten sieben Thesen werden dort unter folgender Überschrift zusammengefasst:

Wie viel Freiheit, wie viel Sicherheit brauchen Mitarbeiter, um innovativ sein zu können?

Es wird im Text zwar von unterschiedlichen Positionen „Freiheit oder Sicherheit“ geschrieben – persönlich sehe ich hier aber keinen Widerspruch, vielmehr unterschiedliche Perspektiven auf die gleiche Entwicklung.

Die dahinter liegende Frage finde ich um so wichtiger und spannender und würde mich auf eine intensive und breite Diskussion darüber sehr freuen (ich würde allerdings nicht „entweder oder“ sondern „sowohl als auch“ diskutieren wollen) – Wirtschaft, Gewerkschaften, Politik… hier sollten viele mitreden!

Was brauchen, was wollen die Mitarbeiter eher:
Freiräume bei der Arbeit oder die Sicherheit, dass das Ausschöpfen dieser Freiräume nicht gegen sie gewendet wird?

 

 

26. Dezember 2016

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Freiheit kann auch anstrengend sein – HAYS Studie Arbeitswelten

Für den HEISE Verlag wurde ich gefragt für die aktuelle Studie einen Kommentar zu verfassen:

Berufstätige wünschen sich mehr Freiheit und Demokratie 
(ZAAG, GfWM, Hays) zu innovationsförderlichen Arbeitswelten

Das Thema Zukunft der Arbeit beschäftigt mich beruflich schon eine ganze Weile – auch im Selbstversuch teste ich verschiedene Arbeitsformen und deren Auswirkungen. Seit mehr als einem Jahr bin ich dazu jetzt im 100% weiterlesen…

22. Dezember 2016

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Türschild: ON AIR – Live Video Konferenz läuft gerade

Immer mehr machen Video Konferenzen. Nach über 20 Jahren setzt sich diese Bewegtbild-Kommunikationsform immer mehr durch ;-) Für alle, die Familie, Mitarbeiter oder andere schon vor der Türe vor einer ungewollten LIVE Übertragung schützen wollen – hier ein Schild zum selbst ausdrucken:

oder hier als PDF zum Download: